Aktuelles aus Presse und Internet

In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.

Klinische Studien – „Win-Win“ für Krebserkrankte und Forschung

Für den medizinischen Fortschritt sind klinische Studien unverzichtbar. Sie verbinden Forschung und Patientenversorgung und eröffnen neue Perspektiven in der Behandlung von Krebs. Gleichzeitig bieten sie Krebserkrankten die Möglichkeit, Zugang zu neuen Therapien zu bekommen und einen Beitrag zu deren Entwicklung zu leisten.

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5. Sonnenblumenlauf in Dresden

Wenn sich am Mittwoch, dem 10. Juni 2026, im Sportpark Ostra hunderte Menschen in Bewegung setzen, geht es um weit mehr als Sport: Der Sonnenblumenlauf „Laufend gegen Krebs“ feiert sein fünfjähriges Jubiläum in Dresden. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer verbindet Information, Bewegung, Hoffnung und konkrete Hilfe für Betroffene.

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Gut vorbereitet in eine schwere Krebsoperation

Eine Krebsoperation, besonders im Bauchraum, belastet den Körper stark. Die PREHAB Studie prüft, ob gezielte Bewegung, Ernährung und psychologische Unterstützung vor dem Eingriff Komplikationen mindern und die Genesung fördern können.

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Warum das Herz so selten Krebs bekommt

Im Gegensatz zu anderen Organen wird das Herz nur selten von Krebs befallen. Ein Forscherteam unter italienischer Leitung hat jetzt herausgefunden, woran das liegen könnte.

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Wie kann man Magen- und Speiseröhrenkrebs frühzeitig erkennen und dabei gleichzeitig unnötige Untersuchungen vermeiden?

Dieser Herausforderung stellt sich das Forschungsprojekt RISC-GAP. Die Forschenden entwickeln eine risikoadaptierte Früherkennungsmethode, mit der Personen mit hohem Risiko für Krebsvorstufen und frühe Tumore möglichst präzise identifiziert werden sollen.

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[Video] So habe ich als Kind den Krebs überlebt!

Die Szene, die Jona nie vergisst: Er sitzt beim Arzt, versteht noch nicht alles - aber er sieht, wie seine Mutter in Tränen ausbricht. In diesem Moment fühlt er sich verantwortlich, als müsste er sie trösten und die Familie zusammenhalten. Dabei ist er gerade mal zehn Jahre alt und bräuchte selbst dringend Halt.

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