Aktuelles aus Presse und Internet

In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.

Mit Immunzellen gegen Krebs: Neue Perspektiven in Krebs-Therapie

Krebsforschende haben eine Methode entwickelt, um körpereigene Immunzellen mit Gentechnik so zu verändern, dass sie auch gegen aggressive Krebsarten eingesetzt werden können.

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Welche klinischen Studien 2026 wichtig werden

Neue Antikörper gegen Herzkrankheiten, Immuntherapien gegen Krebs und große Untersuchungen zu Long Covid und HIV - gleich mehrere klinische Studien könnten im kommenden Jahr Aufsehen in der Medizin erregen.

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HPV: Urmensch Ötzi hatte bereits HP-Viren

Humane Papilloviren sind weit verbreitet, meist harmlos, einige können aber Krebs auslösen. Eine aktuelle Preprint-Studie zeigt nun: Krebserregende HPV-Typen zirkulierten offenbar schon vor Tausenden von Jahren beim Menschen. Funde bei Ötzi und einem weiteren sehr alten Fossil könnten bisherige Annahmen zur Virusgeschichte verändern.

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Warum eine fettreiche Ernährung Leberkrebs begünstigt

Eine neue Studie erklärt, warum eine fettreiche Ernährung das Risiko für Leberkrebs so stark erhöht. Leberzellen schalten unter Dauerstress auf ein Überlebensprogramm um – und verlieren dabei Eigenschaften, die sie normalerweise vor Krebs schützen.

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Neue S3-Leitlinie zur Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung

Eine neue S3-Leitlinie Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung bietet Fachkräften Versorgungsempfehlungen und soll die Aufmerksamkeit für den Bedarf an palliativmedizinischer Versorgung für schwer an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche fördern.

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Li-Fraumeni-Syndrom: Krebs häufig bereits im Kindesalter

Das Li-Fraumeni-Syndrom (LFS) ist ein Tumorrisikosyndrom (TRS, Tumorprädispositionssyndrom). Es handelt sich um unterschiedliche Mutationen in TP53, dem Gen, das für das Tumorsuppressorprotein p53 codiert, und wird autosomal-dominant vererbt.

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