Aktuelles aus Presse und Internet
In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.
Prostatakrebs-Screening wahrscheinlich ähnlich effektiv wie Brustkrebs-Screening
Das Prostatakrebs-Screening auf Basis eines PSA-Bluttests schneidet bei der Erkennung von Krebserkrankungen und beim Vermeiden von Überdiagnosen wahrscheinlich vergleichbar gut ab wie das Mammographie-Brustkrebs-Screening, so das Ergebnis einer neuen Analyse der PROBASE Studie unter der Leitung von Forschenden des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Unterstützung für junge Familien und Schwangere mit Krebsdiagnose – Sozialministerin überreicht Zuwendungsbescheid an innovatives Projekt »Wissen. Halt. Perspektive.« in Zwickau
Eine Krebsdiagnose während der Schwangerschaft oder im jungen Familienleben stellt Betroffene und ihre Angehörigen vor enorme Herausforderungen. Um sich über ein neues Unterstützungsangebot für Familien in dieser besonders belastenden Situation zu informieren, besuchte Sozialministerin Petra Köpping heute das Haus der Vereine in Zwickau.
Früherkennung trägt zu sinkenden Brustkrebs-Sterberaten in Europa bei
Mit der Einführung von Mammographie-Screening-Programmen in Europa haben sich die Diagnosen von Brustkrebs deutlich verändert, begleitet von einem Rückgang der Brustkrebssterberaten. Das zeigt eine der bislang umfassendsten Auswertungen bevölkerungsbasierter Daten zu Brustkrebs in 21 europäischen Ländern unter Leitung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Welchen Einfluss hat das Mikrobiom auf Darmkrebs
Das Mikrobiom steht immer mehr im Fokus der Forschung. Entzündungen, Krankheiten und sogar die Entstehung von Krebs werden mit einer gestörten Darmflora in Verbindung gebracht.
Forschungsteam entlarvt Protein, das Krebs schneller wachsen lässt
Das Protein IMP2 spielt eine Schlüsselrolle für das Tumorwachstum. Das Forschungsteam von Professorin Alexandra K. Kiemer von der Universität des Saarlandes fand heraus: Bilden Fresszellen des Immunsystems, die sogenannten Makrophagen, in unmittelbarer Umgebung von Krebszellen dieses Protein, wächst der Tumor unter Laborbedingungen schneller.
Was der Unterschied für die Bewertung von Krebsrisiken bedeutet
Soll etwas in Zusammenhang mit Krebs stehen, sorgt das oft für Schlagzeilen in den Medien und Verunsicherung in der Bevölkerung. Häufig sind das zunächst nur beobachtete, statistische Zusammenhänge. Ob dahinter ein tatsächlicher Risikofaktor für Krebs steckt, also eine Ursache, lässt sich daraus nicht ableiten. Wir erklären, warum es entscheidend ist, zwischen Korrelation und Kausalität zu unterscheiden.