Aktuelles aus Presse und Internet
In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.
Checkpoint-Hemmer: Nach Antibiose weniger Erfolg mit der Krebstherapie
Krebspatienten müssen einer britischen Studie zufolge mit einer schlechteren Therapieantwort auf einen Checkpoint-Hemmer und kürzerem Gesamtüberleben rechnen, wenn sie im Vorfeld der Immuntherapie antibiotisch behandelt worden sind.
Künstliche Intelligenz: Mit KI dem Krebs früh auf der Spur
Krebsfrüherkennung mittels Künstlicher Intelligenz: Wie lernende Systeme Ärzte unterstützen und Entdeckungsraten erhöhen.
Kosten für Krebsmedikamente deutlich gestiegen
Berlin – Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Krebsmedikamente sind in den vergangenen Jahren deutlich...
Brustkrebs: Neue Therapie mit Cholesterinsenkern?
Prostatakrebs: Künstliche Intelligenz erkennt verdächtige Bereiche in der Prostata-MRT ähnlich gut wie Radiologen
Bei Verdacht auf ein Prostatakarzinom hält die Magnetresonanztomographie (MRT) zunehmend Einzug in den diagnostischen Prozess. Die MRT kann verdächtige Gewebebereiche identifizieren, die gezielt biopsiert werden sollten, und damit die Erkennungsrate von Prostatakrebs deutlich steigern. Die Beurteilung der MRT-Bilder ist komplex und erfordert erfahrene Radiologen. Ein Forscherteam aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg konnte nun zeigen, dass künstliche Intelligenz verdächtige Bereiche in der Prostata-MRT ähnlich sicher identifiziert wie erfahrene Radiologen und diese bei der Beurteilung der Bilder unterstützen kann.
Familiäres Darmkrebsrisiko: In den Genen steckt nur ein Teil der Wahrheit
Wenn es um das familiär erhöhte Darmkrebsrisiko geht, wurde die Rolle der Gene überschätzt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einer aktuellen epidemiologischen Studie. Vermutlich wiegen andere Risikofaktoren wie etwa familiäre Ernährungsgewohnheiten schwerer als bislang angenommen. Das hat Konsequenzen für künftige Berechnungen des individuellen Risikos sowie auch für Empfehlungen, die daraus resultieren.