Aktuelles aus Presse und Internet
In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.
Mammakarzinom: Können Bisphosphonate Knochenmetastasen verhindern?
Sheffield – Bisphosphonate sollen bei Brustkrebspatientinnen die Ansiedlung von Krebszellen im Knochen erschweren. Sie werden deshalb zunehmend im Rahmen der adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms eingesetzt. Eine große randomisierte Studie im New ...
Pflanzeninhaltsstoff senkt Brustkrebs-Sterblichkeit
Viele Untersuchungen schreiben den Phytoöstrogenen, Pflanzeninhaltsstoffen mit hormonähnlicher Wirkung, krebshemmende Eigenschaften zu. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun erstmals nachweisen, dass die Substanzen bei Brustkrebs nach den Wechseljahren auch das Sterblichkeitsrisiko sowie das Risiko, Metastasen oder Zweittumoren zu entwickeln, um bis zu 40 Prozent verringern.
Neue Publikation von Krebsregister
Das gemeinsame Krebsregister der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und der Freistaaten Sachsen und Thüringen (GKR) hat eine neue Publikation zum Thema "Brustkrebs" veröffentlicht.
In dem PDF-Dokument finden Sie aktuelle Zahlen aus dem GKR zu Neuerkrankungen, Sterblichkeit, Histologie, Stadien, Prognose und zum Mammografie-Screening.
Trendanalyse zur Brustkrebssterblichkeit
Stellungnahme der Sachverständigen des Wissenschaftlichen Gremiums der Kooperationsgemeinschaft Mammographie zu: „Breast cancer mortality in neighbouring European countries with different levels of screening but similar access to treatment: trend analysis of WHO mortality database” Philippe Autier et al., in: British Medical Journal 2011; 343:d4411
Schnellere Bilder für die Brustkrebsdiagnose
Zehn Prozent der Frauen in der westlichen Welt erkranken an Brustkrebs, etwa 30 Prozent von ihnen sterben an Metastasen. Die 3-D-Ultraschall-Computertomographie stellt mit hochauflösenden und reproduzierbaren Bildern ein vielversprechendes Verfahren zur frühzeitigen Diagnose dar. Damit daraus ein Standardverfahren wird, muss die Bildverarbeitung jedoch noch deutlich schneller werden: Mit diesem Ziel forschen KIT-Wissenschaftler an beschleunigten Algorithmen und leistungsfähigen Hardware-Architekturen.
Mammographie: Blick des Radiologen besser als der Computer
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Sacramento – In den USA werden bereits drei von vier Mammographien mit Unterstützung von Computersoftware ausgewertet. Vorteile für die Qualität der Befundung bringt dies nach einer Studie im Journal of the National Cancer Institute (JNCI 2011; doi: ... |