Aktuelles aus Presse und Internet

In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.

Prostatakrebs - Studien : Es kommt auf die Randomisierung an

Welche Behandlungsoption ist für Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom die optimale? Mit dieser Frage beschäftigen sich mehrere Studien. Dabei sind die schnellen Antworten nicht immer die besten.

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Kompakte Protonentherapie gegen Krebs

Für die moderne Krebstherapie mit geladenen Teilchen wie z. B. Protonen könnten in Zukunft Laserbeschleuniger eingesetzt werden. Dazu müssen diese Anlagen aber noch deutlich kleiner und günstiger als konventionelle werden. Der Dresdner Medizinphysiker Umar Masood schlägt in der Fachzeitschrift „Applied Physics B“ erstmals ein Design für die gesamte komplexe Maschine – vom Beschleuniger bis zum Bestrahlungsplatz – vor. Dabei gelingt es ihm, die Anlagengröße zu halbieren.

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Prostatakrebs: Hormontherapie kann warten

Boston – Prostatakrebspatienten müssen nicht sofort mit einer Hormontherapie beginnen, wenn es nach einer radikalen Prostatektomie oder Radiotherapie zu einem PSA-Rezidiv gekommen ist. Eine Datenbank-Analyse, die auf dem diesjährigen Jahreskongress der ...

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Uniklinikum Dresden erhält Zertifikat als Onkologisches Zentrum

Dresden – Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das Universitäts-Krebs-Centrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden als Organzentrum für Darm- und Pankreaskrebs zertifiziert. Zwei Tage lang begutachtete dafür ein sechsköpfiges unabhängiges ...

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Prognose : Forscher sagen sinkende Krebsmortalität voraus

Sinkende Krebssterblichkeit, bei Männern mehr als bei Frauen, sagt ein italienisch-schweizerisches Epidemiologenteam fürs laufende Jahr voraus. Allerdings gilt das nicht für alle Krebsarten.

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Neuer Ansatz zur zielgenauen Krebserkennung im Erbgut

Konstanzer Forscher entwickeln eine Methode für den direkten Nachweis von epigenetischen DNA-Modifikationen an beliebigen Orten im Erbgut. Die Forschungsergebnisse, die neue Perspektiven für die Krebsdiagnostik eröffnen, wurden aktuell im renommierten Wissenschaftsjournal „Angewandte Chemie“ veröffentlicht.

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