Aktuelles aus Presse und Internet
In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.
T-Zellen gegen Krebs: "Krebs ist furchtbar"
Für Hans Schreiber ist Krebs mehr als ein Forschungsgebiet. Seine Mutter starb daran. Der Arzt aus Chicago will Abwehrzellen trainieren, damit sie Tumore zerstören.
Aussichtsreiche Behandlungsperspektiven bei aggressivem Brustkrebs
Wissenschaftler der Universität Zürich haben erstmals aufgeklärt, warum sich viele Krebszellen bei aggressiven Formen von Brustkrebs relativ rasch an die Behandlung mit Antikörpern anpassen. Anstatt abzusterben, werden sie bloss in einen inaktiven Zustand versetzt. Die Forscher haben nun einen Wirkstoff entwickelt, der die Krebszellen sehr wirksam tötet, ohne gesunde Zellen in Mitleidenschaft zu ziehen.
Lungenkrebs : Tabakentwöhnung als " Sekundärprävention"
Tabakentwöhnung ist im Sinne einer "Sekundärprävention" auch bei manifestem Lungen-Ca sinnvoll und praktisch erfolgreich, betonen Professor Stefan Andreas und Dr.
Prävention von erblichem Brustkrebs wird möglich
Eine junge Wissenschaftlerin am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie in Wien hat herausgefunden, dass genetisch bedingter Brustkrebs durch die Blockade eines Knochengens weitgehend verhindert werden kann. Ein bereits erhältliches Medikament könnte rasch verfügbar sein – als erstes Brustkrebs-Präventionsmedikament.
Konsens im Kampf gegen Dickdarmkrebs
Das Auftreten spezieller invasiver Krebszellen kann eine genauere Prognose bei Darmkrebserkrankungen ermöglichen. Auf Initiative der Forschungsgruppe für Dickdarmkrebs am Institut für Pathologie der Universität Bern wurde Ende April eine Konferenz durchgeführt, die zu einem Konsens in der Beurteilung des Phänomens geführt hat. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus weltweit elf Ländern wurde eine international standardisierte Auswertungsmethode erarbeitet.
Folgen des Rauchens kosten Frauen mehr als zehn Jahre Lebenszeit
Wiesbaden – Frauen, die 2014 an Krebserkrankungen im Zusammenhang mit dem Tabakkonsum starben, wurden durchschnittlich 70,9 Jahre alt. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag anlässlich des Weltnichtrauchertags mit. Dies sind 10,4 Jahre weniger ...