Aktuelles aus Presse und Internet
In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.
Sofortiger Abbruch der größten deutschen Krebsstudie PREFERE gefordert
Renommierte Wissenschaftler und Ärzte haben bei einem Treffen in München über die größte deutsche Krebsstudie PREFERE diskutiert. Am Ende forderten sie den sofortigen Abbruch der Studie. Die Experten verwiesen auf eklatante Fehler in Planung und Durchführung sowie auf einen ungewöhnlichen Begleitumstand. Letztlich auschlaggebend für das Scheitern sei die Weigerung der Patienten, an ...
Forscher entdecken Raucherkrebs-Gene
Dass Rauchen Krebs verursachen kann, ist bekannt. Nun haben Forscher untersucht, welche Gene der Tabakrauch beeinflusst.
Gesundheitsdaten: Immer mehr Frauen sterben an Lungenkrebs
Todesursachen, Krankheiten, Lebenserwartung: Das Statistische Bundesamt hat die Gesundheit der Deutschen unter die Lupe genommen. Eine Tendenz: Lungenkrebs trifft immer mehr Frauen.
Prävention: Weniger Kilos, weniger Krebsrisiko
Wer kein überflüssiges Körperfett mit sich herumschleppt, hat ein niedrigeres Risiko für viele Krebsarten. In Tiermodellen ist der kausale Zusammenhang zwischen Gewichtsverlust und Krebsprävention bereits erkennbar.
Therapien: Paradigmenwechsel in der Uroonkologie
Der Paradigmenwechsel in der Onkologie spiegelt sich auch in der Urologie wider. Das Verhältnis von lokalen und Systemtherapien wird neu justiert.
Bei krebsassoziierte Fatigue empfehlen Radioonkologen unter anderem Sport und Entspannungstechniken
Berlin – Sport, aber auch Yoga, Tai Chi, Qigong und Entspannungsübungen können Krebspatienten helfen, die Strapazen einer Strahlentherapie besser zu überstehen. Damit können Patienten einer Fatigue vorbeugen. Unter dieser quälenden Müdigkeit und Erschöpfung leiden viele Krebskranke während und nach der Krebsbehandlung – auch nach einer Strahlentherapie. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) rät den Patienten, bereits zu Beginn der Strahlentherapie körperlich und mental aktiv zu werden.