Aktuelles aus Presse und Internet

In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.

Neue Wirkstoffe auch gegen Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs einsetzbar

Ein neuer Anti-Krebswirkstoff könnte gegen mehr Krebsarten eingesetzt werden, als bisher angenommen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) zeigte im Mausmodell und an Patientenproben, dass eine neue Wirkstoffklasse, so genannte SHP2-Inhibitoren, auch gegen aggressive und schwer therapierbare Tumore wie Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs wirken könnten. In laufenden klinischen Studien sind diese Krebsarten bisher ausgeschlossen.

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Pinkeln statt Piksen: Taugt die Urinprobe zur Krebsdiagnostik?

Eine Spritze fürchten viele Patienten, doch die Blutabnahme muss für die Tumorfrüherkennung sein. Simple Urinproben könnten Alternativen sein. Doch es gibt Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

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Brustkrebs-Verdacht: Bis zu 45 Prozent mehr Tumore per Ultraschall entdecken

Berlin – Brustkrebs?! Sobald dieser Verdacht besteht, ist die Sorge bei Patientinnen groß. Bei einer frühen Diagnose sind die Heilungschancen zwar recht hoch, jedoch bleiben viele Tumore zu lange unentdeckt. Das Problem: Mit der Röntgenuntersuchung der Brust – dem hierzulande häufigsten Diagnoseverfahren – kann ein Großteil der sogenannten Mammakarzinome häufig nicht eindeutig identifiziert werden. Wenn jedoch die Ultraschalldiagnostik ergänzend eingesetzt wird, können bis zu 45 Prozent mehr invasive Karzinome erkannt werden.

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Neuer Ansatz im Kampf gegen Prostatakrebs entdeckt

Forschende des Inselspitals, der Universität Bern sowie der Universität Barcelona haben entdeckt, wie die Produktion von spezifischen menschlichen Sexualhormonen, sogenannten Androgenen, unterbrochen wird. Die Erkenntnisse können dazu beitragen, neue Therapieansätze zu entwickeln, da eine Überproduktion dieser Androgene zu Krankheiten wie Prostatakrebs oder dem polyzystischen Eierstocksyndrom führen kann.

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Forschungsdaten: Darmkrebs besser zweifach angreifen

Forscher der Universität München haben herausgefunden, warum der Effekt von Target-Therapien beim fortgeschrittenen Kolonkarzinom bislang oft schnell verpufft. Sie schlagen einen neuen Therapieansatz vor.

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Dickdarmkrebs - Angriff an zwei Fronten

LMU-Forscher zeigen, warum die bisherige Therapie beim Kolonkarzinom verpufft, und schlagen einen neuen Therapieansatz vor.

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