Aktuelles aus Presse und Internet

In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.

Metaanalyse: Schützen Tomaten vor Prostatakrebs?

Männer, die viel Tomaten oder Tomatensoße essen, erkranken zu 20 Prozent seltener an Prostatakrebs als Tomatenverweigerer, legt eine Metaanalyse nahe.

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Krebsforschung: Fünf Gene erzeugen kleinzellige Karzinome in Prostata und Lunge

Los Angeles – US-Forscher haben im Labor aus gesunden Epithelien kleinzellige Karzinome der Prostata und der Lunge erzeugt. Laut ihrem Bericht in Science (2018; 362: 91–95) waren nur 5 genetische Modifikationen notwendig, um einen der gefährlichsten Krebstumore auszulösen.

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Screening kann aggressiven Brustkrebs früher erkennen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Systematische Früherkennung soll die Sterblichkeit an Brustkrebs senken. Mit Hilfe des Landeskrebsregisters Nordrhein-Westfalen wurden 53.375 Untersuchungen aus der Zeit der Einführung des Mammographie-Screening-Programms hinsichtlich der Feststellung von Brustkrebs im Screening und im nachfolgenden zweijährigen Intervall nach unauffälliger Screening-Untersuchung ausgewertet

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Auszeichnung: Nobelpreis für Medizin geht an James Allison und Tasuku Honjo

Der Medizinnobelpreis ist in diesem Jahr an zwei Krebsforscher verliehen worden. Die beiden Immunologen wurden für die Entwicklung spezieller Krebstherapien geehrt.

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Kampf gegen Krebs: Ein Protein angreifbar machen

Ein neues Verbundprojekt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin erforscht neuartige Therapieansätze für Kinder und Jugendliche mit hochaggressiven Krebserkrankungen.

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Brustkrebs: individualisierte Therapie im Visier

Brustkrebserkrankungen sind so vielfältig wie die Betroffenen selbst. Wissenschaftler und Ärzte des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NTC) in Heidelberg erstellen daher ein genetisches Profil von Gewebeproben aus Metastasen, bevor sie auf dieser Grundlage die geeignete, für die jeweilige Patientin maßgeschneiderte Therapie auswählen. So wollen sie Heilungschancen verbessern und das Risiko für Nebenwirkungen senken.

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