Aktuelles aus Presse und Internet

In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.

Prototyp eines Brustkrebs-Impfstoffs

Cleveland – US-Forscher haben einen Impfstoff entwickelt, der Mäuse vor einem Mammakarzinom schützte und bereits existente Tumore verkleinerte. Dies geht aus einer Publikation in Nature Medicine (2010; doi: 10.1038/nm.2161) hervor. Die Forscher hoffen, bereits im nächsten Jahr mit klinischen Studien beginnen zu können.

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5 Jahre Mammographie-Screening in Deutschland

Modernstes und größtes Brustkrebs-Früherkennungsprogramm weltweit ist erfolgreich auf den Weg gebracht.

Etwa 9,2 Mio. Frauen sind bis Dezember 2009 bundesweit zum Mammographie-Screening eingeladen worden. Am Programm teilgenommen haben bereits circa 4,9 Mio. Frauen. Mehr als jede zweite Frau ist damit dem Angebot zur Früherkennung von Brustkrebs gefolgt.

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Viele Brustkrebs-Patientinnen bräuchten keine Chemotherapie

Ein Eiweiß-Test verrät, wie bösartig ein Tumor ist. Bekannt ist das schon länger. Jetzt wird der Test in Berliner Kliniken eingesetzt. Von Adelheid Müller-Lissner

Krebs ist inzwischen oft heilbar. Chemotherapien haben an diesem Erfolg einen wichtigen Anteil. Aber die Behandlung mit diesen Zellgiften ist auch der Grund dafür, dass viele Menschen sich vor der Diagnose Krebs fürchten. Umso wichtiger ist es, dass nur die Patienten eine Chemotherapie bekommen, die auch wirklich etwas von der Behandlung haben. "Doch das steht den Patienten nicht auf die Stirn geschrieben", bedauert Christoph Thomssen, Gynäkologe an der Uniklinik in Halle.

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Hormonersatztherapie eine Frage des Alters

Die Diskussion um die Hormonersatz¬therapie in Peri- und Postmenopause geht unvermindert weiter - auch nach der im Herbst vergangenen Jahres publizierten, umfangreichen S3-Leitlinie.

Von Thomas Meißner


WIESBADEN. Ein wichtiger Bestandteil der neuen Leitlinie zur Hormonersatztherapie (HRT) ist ein sogenanntes "Balance-Sheet", das die Nutzen-Risiko-Abwägung im Einzelfall erleichtern soll. Trivial ist das allerdings nicht. "Man muss schon ins Detail gehen, um dieses Balance-Sheet korrekt zu interpretieren", sagte Professor Eberhard Windler aus Hamburg beim Internistenkongress.

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Deutsche Gesellschaft für Senologie: Versorgung von 77% aller Brustkrebsfälle in 229 zertifizierten Therapiezentren

Bundesweites Netzwerk zertifizierter Therapiezentren: Bessere Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs

Berlin - Ein bundesweites Netzwerk zertifizierter Therapiezentren verbessert die Früherkennung und Therapie von Brustkrebs. 229 Krankenhäuser lassen inzwischen die Qualität ihrer Arbeit regelmäßig von unabhängigen Gutachtern nach festgelegten Kriterien überprüfen - und das zusätzlich zu bereits bestehenden Maßnahmen der Qualitätssicherung.
Mit dem europaweit einzigartigen Projekt stellen die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) und die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) sicher, dass Brustkrebs-Patientinnen in Deutschland flächendeckend bestmöglich betreut werden.

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Bundesverdienstkreuz für mamazone-Gründerin Ursula Goldmann-Posch

Bundesverdienstkreuz für mamazone-Gründerin Ursula Goldmann-Posch

Ursula Goldmann-Posch, Gründerin von mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V., - der größten Patientinnen-Initiative im Kampf gegen Brustkrebs - ist von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden.
Ministerpräsident Horst Seehofer übergab die hohe Auszeichnung am Mittwoch, den 21. April 2010 in einer Feierstunde im Prinz-Carl-Palais in München an Ursula Goldmann-Posch. 

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