Aktuelles

Supervision für SHG-LeiterInnen in Schmannewitz vom 28.–29.04.2016

Zum 11. Mal fand im April dieses Jahres die Veranstaltung der Supervision für SHG-LeiterInnen in der Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz statt.

Die Veranstaltung eröffneten Herr Dr. Porzig und der neue Chefarzt des Bereiches Onkologie der Christiaan-Barnard-Klinik, Herr Dr. med. Jens Stieler. Herr Prof. Miesch widmete die Supervision in diesem Jahr speziell dem Thema „Massenkommunikation“ und erläuterte die Vielschichtigkeit dieser Kommunikationsform in seinem einleitenden Vortrag.

Daran schloss sich für eine Teilnehmergruppe die Supervision an, während die anderen Teilnehmer/innen sich unter Anleitung der Psychologin der Christiaan-Barnard-Klinik, Frau Remus, in Körperwahrnehmung und Selbsterfahrung übten und in einer Entspannungsübung neue Kräfte für den restlichen tanken konnten.

Nach dem Abendessen bot sich die Möglichkeit, am Abendprogramm der Klinik teilzunehmen – dabei strapazierten die Teilnehmer/innen ihre Lachmuskeln beim Programm eines Bauch-Redners. In den Abendstunden wurde der individuelle Erfahrungsaustausch in geselliger Runde im Hotel Wiesenhof fortgesetzt.

Am zweiten Tag wurden die Teilnehmer/innen in die Kunst des Gemüseschnitzens eingeführt und es entstanden dabei sehr dekorative Kunstwerke aus Radieschen und Äpfeln. Dieses kreative Angebot war eine gelungene Bereicherung im Programm.

Die Möglichkeit des offenen Austauschs bei der Supervision mit Prof. Miesch wurde wieder dankend angenommen. Alle Teilnehmer reflektierten diese Gespräche als sehr hilfreich und anregend für ihre eigene Arbeit in den Selbsthilfegruppen.

Die herzliche Betreuung und hervorragende Versorgung durch das Team der Christiaan-Barnard-Klinik haben die gelungene Veranstaltung der Supervision für SHG-LeiterInnen abgerundet. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

	
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Zum 11. Mal fand im April dieses Jahres die Veranstaltung der Supervision für SHG-LeiterInnen in der Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz statt.

Die Veranstaltung eröffneten Herr Dr. Porzig und der neue Chefarzt des Bereiches Onkologie der Christiaan-Barnard-Klinik, Herr Dr. med. Jens Stieler. Herr Prof. Miesch widmete die Supervision in diesem Jahr speziell dem Thema „Massenkommunikation“ und erläuterte die Vielschichtigkeit dieser Kommunikationsform in seinem einleitenden Vortrag.

Daran schloss sich für eine Teilnehmergruppe die Supervision an, während die anderen Teilnehmer/innen sich unter Anleitung der Psychologin der Christiaan-Barnard-Klinik, Frau Remus, in Körperwahrnehmung und Selbsterfahrung übten und in einer Entspannungsübung neue Kräfte für den restlichen tanken konnten.

Nach dem Abendessen bot sich die Möglichkeit, am Abendprogramm der Klinik teilzunehmen – dabei strapazierten die Teilnehmer/innen ihre Lachmuskeln beim Programm eines Bauch-Redners. In den Abendstunden wurde der individuelle Erfahrungsaustausch in geselliger Runde im Hotel Wiesenhof fortgesetzt.

Am zweiten Tag wurden die Teilnehmer/innen in die Kunst des Gemüseschnitzens eingeführt und es entstanden dabei sehr dekorative Kunstwerke aus Radieschen und Äpfeln. Dieses kreative Angebot war eine gelungene Bereicherung im Programm.

Die Möglichkeit des offenen Austauschs bei der Supervision mit Prof. Miesch wurde wieder dankend angenommen. Alle Teilnehmer reflektierten diese Gespräche als sehr hilfreich und anregend für ihre eigene Arbeit in den Selbsthilfegruppen.

Die herzliche Betreuung und hervorragende Versorgung durch das Team der Christiaan-Barnard-Klinik haben die gelungene Veranstaltung der Supervision für SHG-LeiterInnen abgerundet. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

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Mitgliederversammlung in Leipzig

Die jährliche Mitgliederversammlung der Sächsischen Krebsgesellschaft fand am 30.04.2016 in Leipzig statt. Der Einladung in die Willmar-Schwabe-Straße waren 55 Teilnehmer gefolgt, davon 48 stimmberechtige Mitglieder und 7 nicht-stimmberechtigte Mitglieder.

Nachdem die Eröffnung der Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende Frau Univ.-Prof. Dr. Froster erfolgt war, übernahm der Geschäftsführer der SKG, Herr Dr. Porzig, mit Zustimmung der Versammlung die Leitung der Veranstaltung einschließlich der dazugehörigen Abstimmungen.

Es folgte der Bericht des Vorstandes zum Jahr 2015. Die anwesenden Mitglieder und Gäste erfuhren, welche Veranstaltungen durchgeführt und wie sich aktuelle und neue Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft entwickelt haben. Im Zuge dessen konnte Frau Prof. Froster über personelle Veränderungen im Vorstand der SKG informieren. Der Vorstand wurde durch Herrn Dr. Schnabel und Frau Dr. Herbst aus Chemnitz sowie Prof. Leinung aus Leipzig verstärkt. Nach dem Überblick zu den Planungen 2016 und einem ersten Ausblick auf 2017 folgten grundsätzliche Ausführungen zum Haushalt durch Prof. Rolle, den Schatzmeister der Gesellschaft. Daran schlossen sich der Haushaltsbericht 2015 sowie Informationen zu 2016 und die Vorstellung des Haushaltsentwurf 2017 an.

Nach diesen Ausführungen bot sich für die Mitgliederversammlung die Möglichkeit, Fragen zu den vorgestellten Sachverhalten zu stellen und Anregungen und Hinweise zur Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. an die anderen Vereinsmitglieder, den Vorstand sowie die Geschäftsführung zu geben.

Die Veranstaltung schloss mit der Abstimmung über den Bericht des Vorstandes, der Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung 2015 und sowie der Genehmigung des Haushaltsentwurfes 2017 ab. 

Allen Punkten stimmten die stimmberechtigten Mitglieder einstimmig zu.

	
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Die jährliche Mitgliederversammlung der Sächsischen Krebsgesellschaft fand am 30.04.2016 in Leipzig statt. Der Einladung in die Willmar-Schwabe-Straße waren 55 Teilnehmer gefolgt, davon 48 stimmberechtige Mitglieder und 7 nicht-stimmberechtigte Mitglieder.

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Es folgte der Bericht des Vorstandes zum Jahr 2015. Die anwesenden Mitglieder und Gäste erfuhren, welche Veranstaltungen durchgeführt und wie sich aktuelle und neue Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft entwickelt haben. Im Zuge dessen konnte Frau Prof. Froster über personelle Veränderungen im Vorstand der SKG informieren. Der Vorstand wurde durch Herrn Dr. Schnabel und Frau Dr. Herbst aus Chemnitz sowie Prof. Leinung aus Leipzig verstärkt. Nach dem Überblick zu den Planungen 2016 und einem ersten Ausblick auf 2017 folgten grundsätzliche Ausführungen zum Haushalt durch Prof. Rolle, den Schatzmeister der Gesellschaft. Daran schlossen sich der Haushaltsbericht 2015 sowie Informationen zu 2016 und die Vorstellung des Haushaltsentwurf 2017 an.

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Die Veranstaltung schloss mit der Abstimmung über den Bericht des Vorstandes, der Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung 2015 und sowie der Genehmigung des Haushaltsentwurfes 2017 ab. 

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Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. vom 22. bis 24. April 2016

Vom 22. bis 24. April 2016 hatten sieben Familien aus der Region Leipzig die Gelegenheit, auf dem Reiterhof der Familie Stude in Langenbernsdorf ein unbeschwertes Wochenende zu verleben. Wieder sorgten die freundlichen Gastgeber des Reiterhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien hatten die Möglichkeit, die belastende Phase der Krebserkrankung und kräftezehrender Therapien hinter sich zu lassen und schätzten besonders die Möglichkeit, mit anderen betroffenen Familien ins Gespräch zu kommen, um Erfahrungen auszutauschen.

Bei der Hofführung erzählte Frau Stude, wie sich der kleine Familienhof zu einen nachgefragten Reitsport- und Erlebnishof entwickelt hat und zeigte uns die Tiere, die außer den vielen Pferden auch noch zum Hof gehören. Am Samstagvormittag konnten alle Reitwilligen auf ihre Kosten kommen. Den Nachmittag verlebten wir bei Familie Schittko auf dem Lama-und Alpakahof, bei einem sehr abwechslungsreichen und interessanten Tierprogramm. Die Abende wurden zum Kennenlernen der Familien untereinander und beim gemeinsamen Spielen genutzt.

Nach einem gemütlichen Frühstück verabschiedeten wir uns am späten Sonntagvormittag vom Reiterhof und fuhren alle in das Landwirtschafts- und Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Gemeinsam besichtigten wir die Ausstellungen im Schloss und schlenderten durch das rege Markttreiben im Innenhof, wo an diesem Wochenende der Korb- und Pflanzenmarkt stattfand. Das Familienwochenende klang nach einem Mittagessen im Haus des Gastes aus. Jede Familie konnte noch individuell die zahlreichen Angebote des Museums im Dorf erkunden.

	
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Vom 22. bis 24. April 2016 hatten sieben Familien aus der Region Leipzig die Gelegenheit, auf dem Reiterhof der Familie Stude in Langenbernsdorf ein unbeschwertes Wochenende zu verleben. Wieder sorgten die freundlichen Gastgeber des Reiterhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien hatten die Möglichkeit, die belastende Phase der Krebserkrankung und kräftezehrender Therapien hinter sich zu lassen und schätzten besonders die Möglichkeit, mit anderen betroffenen Familien ins Gespräch zu kommen, um Erfahrungen auszutauschen.

Bei der Hofführung erzählte Frau Stude, wie sich der kleine Familienhof zu einen nachgefragten Reitsport- und Erlebnishof entwickelt hat und zeigte uns die Tiere, die außer den vielen Pferden auch noch zum Hof gehören. Am Samstagvormittag konnten alle Reitwilligen auf ihre Kosten kommen. Den Nachmittag verlebten wir bei Familie Schittko auf dem Lama-und Alpakahof, bei einem sehr abwechslungsreichen und interessanten Tierprogramm. Die Abende wurden zum Kennenlernen der Familien untereinander und beim gemeinsamen Spielen genutzt.

Nach einem gemütlichen Frühstück verabschiedeten wir uns am späten Sonntagvormittag vom Reiterhof und fuhren alle in das Landwirtschafts- und Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Gemeinsam besichtigten wir die Ausstellungen im Schloss und schlenderten durch das rege Markttreiben im Innenhof, wo an diesem Wochenende der Korb- und Pflanzenmarkt stattfand. Das Familienwochenende klang nach einem Mittagessen im Haus des Gastes aus. Jede Familie konnte noch individuell die zahlreichen Angebote des Museums im Dorf erkunden.

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10. Aktionstag in Chemnitz

Am 7. April 2016 fand der 10. gemeinsame Aktionstag mit dem Landesverband der Kehlkopfoperierten und der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Chemnitz statt. Herr Lippert, der im März 2016 neu gewählte Vorsitzende des Landesverbandes und Herr Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. begrüßten die Teilnehmer.

Herr Mädler, ehemaliger Vorsitzender des Landesverbandes, berichtete von seiner über dreißig Jahre zurückliegenden eigenen Kehlkopfkrebserkrankung und gab damit den Teilnehmern Einsichten in das Leben ohne Kehlkopf aus der Patientenperspektive.  

Herr Dr. med. Liebschner, langjährig leitender Chefarzt der Kopf- Hals-Chirurgie am Klinikum Chemnitz, gab in seinem sehr anschaulichen Vortrag Einblicke die physiologischen Veränderungen, die mit einer Entfernung des Kehlkopfes bei Kehlkopfkrebs für die Betroffenen einhergehen.

Frau Dipl.-Psych. Wagner, Beraterin der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., referierte über die Möglichkeiten psychologischer Begleitung in der Verarbeitung von Krebserkrankungen im Allgemeinen und gab Anregungen für mögliche Interventionen speziell für Kehlkopfoperierte und ihre Angehörigen.

In der sich anschließenden Diskussion verwies Herr Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft, auf die besonderen Leistungen der Selbsthilfe, die seit Jahrzehnten Betroffenen und Angehörigen unerlässliche Hilfen im Umgang mit der Erkrankung und Krankheitsverarbeitung bieten. Insgesamt stieß die Veranstaltung bei den ca. 40 Teilnehmern auf eine positive Resonanz.

	
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Herr Mädler, ehemaliger Vorsitzender des Landesverbandes, berichtete von seiner über dreißig Jahre zurückliegenden eigenen Kehlkopfkrebserkrankung und gab damit den Teilnehmern Einsichten in das Leben ohne Kehlkopf aus der Patientenperspektive.  

Herr Dr. med. Liebschner, langjährig leitender Chefarzt der Kopf- Hals-Chirurgie am Klinikum Chemnitz, gab in seinem sehr anschaulichen Vortrag Einblicke die physiologischen Veränderungen, die mit einer Entfernung des Kehlkopfes bei Kehlkopfkrebs für die Betroffenen einhergehen.

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In der sich anschließenden Diskussion verwies Herr Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft, auf die besonderen Leistungen der Selbsthilfe, die seit Jahrzehnten Betroffenen und Angehörigen unerlässliche Hilfen im Umgang mit der Erkrankung und Krankheitsverarbeitung bieten. Insgesamt stieß die Veranstaltung bei den ca. 40 Teilnehmern auf eine positive Resonanz.

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Einladung zur Mitgliederversammlung 2016

Auf der Grundlage der Satzung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. lädt der Vorstand unserer Gesellschaft seine Mitglieder zur Mitgliederversammlung am

                        30. April 2016 – 10:00 Uhr
                        in die Räume der AOK PLUS
                        Willmar-Schwabe-Straße 2
                        04109 Leipzig

recht herzlich ein. Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, ob Sie eine Teilnahme beabsichtigen. Vielen Dank. 

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung
  2. Berichte zur Arbeit der SKG
  3. Bericht des Vorstandes
  4. Haushaltsbericht      
  5. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  6. Schlusswort der Vorsitzenden 

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.

	
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3. Wissenschaftliches Symposium in Lichtenwalde

Bereits zum dritten Mal lud die Sächsische Krebsgesellschaft am 12. März zum Wissenschaftlichen Frühjahrssymposium nach Lichtenwalde ein. Thema in diesem Jahr war die „Leitlinienadaptierte Diagnostik und Therapie des kolorektalen Karzinoms (KRK)“. Mit über 73.000 Neuerkrankungen und 27.000 Todesfällen pro Jahr ist es in Deutschland einer der häufigsten bösartigen Tumoren. Bereits 1999 wurde zum ersten Mal eine S-3-Leitlinie für das KRK von den wichtigsten Fachexpertengruppen inauguriert und publiziert. Diese wurde seither regelmäßig interdisziplinär aktualisiert, zuletzt 2012. Nun lud die Sächsische Krebsgesellschaft interessierte Ärzte ein, gemeinsam mit den Referenten den aktuellen Stand der Prävention, Diagnostik und Behandlung des KRK zu diskutieren. Ziel ist es dabei, auch im Freistaat Sachsen eine flächendeckende, standardisierte, und evidenzbasierte Behandlung zu sichern, um Patienten mit einem KRK optimal versorgen zu können. 

Moderiert von Dr. Baaske und Priv.-Doz. Dr. Quietzsch beschäftigten sich die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. mit Fragen der genetischen Diagnostik und der Therapierelevanz beim KRK, Tumormarkern, den aktuellen Standards in der kolorektalen Chirurgie sowie der adjuvanten Therapie. Fragen der multimodalen Therapie und Erfahrungen des Chemnitzer NET-Zentrums in Bezug auf kolorektale NEC und MANEC rundeten das umfangreiche und abwechslungsreiche Vortragsprogramm ab.

Das Symposium wurde für das sächsische Fortbildungszertifikat der Ärzte von der Sächsischen Landesärztekammer mit 5 Punkten bewertet. 

Referenten des Symposiums. V.l.n.r.: Dr. med. Alexander D. Boicev, Dr. med. Dieter Baaske, PD Dr. med. Gunther Klautke, PD Dr. med. Christian Diener, PD Dr. med. Detlef Quietzsch, PD Dr. med. Gunnar Folprecht, Prof. Dr. med. Martin Gasser

25 Jahre Sächsische Krebsgesellschaft - Feierstunde anlässlich der Eintragung ins Vereinsregister

Vor 25 Jahren, am 25. März 1991 wurde die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG) offiziell in das Vereinsregister eingetragen. Im Vorfeld des 3. Wissenschaftlichen Symposiums in Lichtenwalde fand aus diesem Anlass eine Feierstunde statt. Die Vorstandsvorsitzende der SKG , Frau Univ.-Prof. Dr. Froster, gab dabei einen Überblick über die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit beim Kampf gegen den Krebs.

Neben der Förderung der Früherkennung, Behandlung und Nachsorge durch Aufklärung und Prophylaxe, kümmert sich die Krebsgesellschaft seit ihrer Gründung um den onkologischen Wissenstransfer im Gesundheitswesen, die Beratung und Betreuung von Krebspatienten und ihren Angehörigen sowie die Unterstützung der Selbsthilfe. Neben umfassenden Beratungsangeboten wurde hierzu auch ein Netz von Krebsinformationspunkten aufgebaut, welche dabei helfen, die flächendeckende Versorgung insbesondere in den ländlichen Regionen des Freistaates zu verbessern.

Als Grußredner begrüßte die SKG zur Feierstunde die stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Rentenversicherung, Frau Dr. Ueberschär, und Frau Heinke, die Leiterin der vdek-Landesvertretung Sachsen. Beide verwiesen auf die großen Herausforderungen durch die Krebserkrankungen sowohl im Bereich der Vorsorge, Diagnostik und Behandlung als auch bei der Rehabilitation oder Nachsorge. Sie unterstrichen dabei die Bedeutung der Zusammenarbeit bei der erfolgreichen Umsetzung von Aktionen, Projekten und Veranstaltungen im Kampf gegen den Krebs. Während der Feierstunde wurde darüber hinaus auch ein Grußwort von Sachsens Sozialministerin, Barbara Klepsch, verlesen, die aus terminlichen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein konnte.

Die Teilnehmer der Feierstunde waren sich dabei einig, dass in Zukunft verstärkte gemeinsame Anstrengungen notwendig sind, um den Herausforderungen aus der steigenden Zahl von Krebspatienten aufgrund der demographischen Entwicklung und der zunehmenden Chronifizierung der Erkrankung aufgrund der verbesserten Therapien gerecht zu werden.

	
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Das Symposium wurde für das sächsische Fortbildungszertifikat der Ärzte von der Sächsischen Landesärztekammer mit 5 Punkten bewertet. 

Referenten des Symposiums. V.l.n.r.: Dr. med. Alexander D. Boicev, Dr. med. Dieter Baaske, PD Dr. med. Gunther Klautke, PD Dr. med. Christian Diener, PD Dr. med. Detlef Quietzsch, PD Dr. med. Gunnar Folprecht, Prof. Dr. med. Martin Gasser

25 Jahre Sächsische Krebsgesellschaft - Feierstunde anlässlich der Eintragung ins Vereinsregister

Vor 25 Jahren, am 25. März 1991 wurde die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG) offiziell in das Vereinsregister eingetragen. Im Vorfeld des 3. Wissenschaftlichen Symposiums in Lichtenwalde fand aus diesem Anlass eine Feierstunde statt. Die Vorstandsvorsitzende der SKG , Frau Univ.-Prof. Dr. Froster, gab dabei einen Überblick über die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit beim Kampf gegen den Krebs.

Neben der Förderung der Früherkennung, Behandlung und Nachsorge durch Aufklärung und Prophylaxe, kümmert sich die Krebsgesellschaft seit ihrer Gründung um den onkologischen Wissenstransfer im Gesundheitswesen, die Beratung und Betreuung von Krebspatienten und ihren Angehörigen sowie die Unterstützung der Selbsthilfe. Neben umfassenden Beratungsangeboten wurde hierzu auch ein Netz von Krebsinformationspunkten aufgebaut, welche dabei helfen, die flächendeckende Versorgung insbesondere in den ländlichen Regionen des Freistaates zu verbessern.

Als Grußredner begrüßte die SKG zur Feierstunde die stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Rentenversicherung, Frau Dr. Ueberschär, und Frau Heinke, die Leiterin der vdek-Landesvertretung Sachsen. Beide verwiesen auf die großen Herausforderungen durch die Krebserkrankungen sowohl im Bereich der Vorsorge, Diagnostik und Behandlung als auch bei der Rehabilitation oder Nachsorge. Sie unterstrichen dabei die Bedeutung der Zusammenarbeit bei der erfolgreichen Umsetzung von Aktionen, Projekten und Veranstaltungen im Kampf gegen den Krebs. Während der Feierstunde wurde darüber hinaus auch ein Grußwort von Sachsens Sozialministerin, Barbara Klepsch, verlesen, die aus terminlichen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein konnte.

Die Teilnehmer der Feierstunde waren sich dabei einig, dass in Zukunft verstärkte gemeinsame Anstrengungen notwendig sind, um den Herausforderungen aus der steigenden Zahl von Krebspatienten aufgrund der demographischen Entwicklung und der zunehmenden Chronifizierung der Erkrankung aufgrund der verbesserten Therapien gerecht zu werden.

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