Aktuelles aus Presse und Internet
In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.
Deutsche Röntgengesellschaft: Lungenkrebsfrüherkennung durch Niedrigdosis-CT schließt Lücke in Gesundheitsversorgung
Lungenkrebs ist heilbar – aber nur, wenn er frühzeitig erkannt wird. Die radiologische Früherkennungsuntersuchung mittels Niedrigdosis-Computertomografie bietet die Chance, bei minimaler Strahlenexposition Menschen mit Lungenkrebs frühzeitig zu identifizieren und ihnen den Weg zu einer Behandlung mit guten Heilungsaussichten zu eröffnen.
Lymphdrüsenkrebs: Zentraler Signalweg in der Tumorentstehung aufgeklärt
Die Ursachen für die Entstehung von Krebs sind vielfältig. Ein multidisziplinäres Forschungsteam unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin und der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat Gene untersucht, die bei Lymphdrüsenkrebs verändert sind und so einen Schlüsselprozess bei der Krebsentstehung identifiziert.
Die Suche nach der einen Zelllinie: Software-Tool der Hochschule Koblenz soll Krebstherapie vereinfachen
Etwa 4,65 Millionen Menschen in Deutschland leben laut Angaben der Plattform Krebsdaten.de mit einer Krebsdiagnose. Wirkstoffe zur Behandlung der schwerwiegenden Erkrankung können in den seltensten Fällen direkt am Patienten erprobt werden.
Vitamin D-angereicherte Lebensmittel zur Prävention der Krebssterblichkeit
Die Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D könnte ein effektiver und wirtschaftlicher Ansatz zur Reduktion der Krebssterblichkeit sein.
Übergewicht in jungen Jahren Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen
Übergewicht in jungem Alter erhöht das Risiko für frühe Darmkrebserkrankungen. Das berichtet ein Wissenschaftlerteam um Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg.
Algorithmus identifiziert Krebstreiber
Erbgutveränderungen, die die Entstehung und Ausbreitung von Tumoren fördern, sind schwer zu identifizieren. Das gilt insbesondere für Mutationen in den nicht-proteinkodierenden Bereichen des Genoms, die alle wichtigen regulatorischen Sequenzen umfassen