Aktuelles aus Presse und Internet
In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.
Mehr als ein Drittel der Krebserkrankungen sind vermeidbar
Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste aller Todesursachen – allerdings geht ein beträchtlicher Teil auf Risiken zurück, die sich verhindern lassen. Das zeigt eine neue Analyse, die jetzt zum Weltkrebstag vorliegt.
Krebssterblichkeit sinkt in beinahe allen Altersgruppen
Besonders bei jüngeren Menschen führt Krebs immer seltener zum Tod. Dennoch bleibt die Erkrankung die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.
Aktualisierte WHO-Empfehlungen für wirksame Krebsprävention
Pünktlich zum Weltkrebstag liegt die aktualisierte, fünfte Auflage des Europäischen Kodex gegen Krebs in deutscher Sprache vor. Der Kodex wird von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO veröffentlicht und enthält 14 wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen, mit denen Menschen ihr persönliches Krebsrisiko senken können.
Annähernd jeder zweite Mensch erkrankt im Laufe des Lebens an Krebs
Annähernd jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt nach Angaben des Robert Koch-Instituts im Laufe seines Lebens an Krebs. Wie das bundeseigene Institut in Berlin unter Berufung auf statistische Risikoberechnungen mitteilte, trifft die Krankheit 49 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen.
Nachwuchs-Förderpreis der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. erneut ausgeschrieben
Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. (SKG) schreibt erneut ihren Nachwuchs-Förderpreis aus. Mit der Auszeichnung würdigt die wissenschaftliche Fachgesellschaft herausragende Forschungsarbeiten im Bereich der Onkologie und setzt gezielt Impulse für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Freistaat Sachsen.
[Podcast] ’ne Dosis Wissen: Krebs in Deutschland: Überlebenschancen steigen
Wie sich in Deutschland die Zahl der Neuerkrankungen und Sterbefälle bei Krebs in den letzten 25 Jahren verändert hat, erklärt Dennis Ballwieser.