Aktuelles aus Presse und Internet

In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.

Lichtschalter macht Krebs verwundbar

Manche Krebszellen entziehen sich Medikamenten, indem sie mithilfe von Rezeptoren eines Stresshormons in einen schlafähnlichen Zustand wechseln. Forschende haben eine Methode entwickelt, wie sie diese Rezeptoren ausschalten und damit den Schutzmechanismus der Zellen umgehen können. Dafür haben sie einen Schalter gebaut, der in der Umgebung des Tumors durch Licht ein- und ausgeschaltet werden kann und die Rezeptoren für die Entsorgung kennzeichnet.

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Simply U – Hautkrebs vorbeugen leicht gemacht

Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand. Angesichts zunehmender Hautkrebserkrankungen starten die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG) und die BARMER ein Projekt für junge Menschen: Mit „simply U“ bringen sie 2026 eine moderne Präventionskampagne an sächsische Schulen, die Wissen, Spaß und aktiven Gesundheitsschutz verbindet.

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[Video] Personalisierte Medizin: Dresdner Zellforschung zur Krebs-Therapie

Die Forschung zur Krebsbehandlung hat große Fortschritte gemacht, auch in Sachsen. In Dresden arbeiten Wissenschaftler an Zell- und Gentherapien, die personalisierte Behandlungen ermöglichen sollen.

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Hoffnung im Kampf gegen Krebs: Neues Medikament könnte Lebenszeit verdoppeln

Ein neues Medikament könnte der Durchbruch gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs sein. Um welches Medikament es sich handelt und was die Studienergebnisse zeigen.

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Weltnichtrauchertag 2026: Deutsche Krebsgesellschaft für konsequente Prävention durch Rauchfreiheit

Am 31. Mai 2026 ist Weltnichtrauchertag. Die Deutsche Krebsgesellschaft nutzt diesen Tag, um ihre Forderungen nach strengeren Regulierungen für Tabak- und Dampfprodukte zu unterstreichen und auf die Vorteile eines Rauchstopps hinzuweisen. Denn Tabakrauch verursacht in Deutschland jährlich etwa 130.000 Todesfälle, 42 Prozent davon durch Krebserkrankungen.

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Klinische Studien – „Win-Win“ für Krebserkrankte und Forschung

Für den medizinischen Fortschritt sind klinische Studien unverzichtbar. Sie verbinden Forschung und Patientenversorgung und eröffnen neue Perspektiven in der Behandlung von Krebs. Gleichzeitig bieten sie Krebserkrankten die Möglichkeit, Zugang zu neuen Therapien zu bekommen und einen Beitrag zu deren Entwicklung zu leisten.

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