Aktuelles aus Presse und Internet

In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.

Studie: Salmonellen mit Cholera-Gen könnten bei der Krebsabwehr helfen

Gwangju/ -Eine Krebsbehandlung der Zukunft könnte darin bestehen, den Patienten Salmonellen in die Venen zu injizieren, die vorher im Labor mit dem Gen eines Cholera-Erregers versehen wurden. Bei Mäusen mit Darmkrebs hat sich die Behandlung laut einer ...

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Darmkrebs: Nüsse können offenbar vor Krebs schützen

Nüsse könnten das Wachstum von Krebs im Darm reduzieren, berichten Forscher aus Jena.

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Neue Diagnose und Therapiemöglichkeit für Brust- und Nierenkrebs

Bei der Radionuklidtherapie, der radioaktiven Bestrahlung von Krebstumoren, tun sich neue Möglichkeiten auf: Wie eine internationale Forschergruppe unter Berner Leitung herausfand, könnten neuartige Wirkstoffe (sogenannte Somatostatin-Rezeptor-Antagonisten) nicht nur wie bisher in den seltenen neuroendokrinen Tumoren eingesetzt werden, sondern auch bei häufigen Krebsarten wie Brust- oder Nierenkrebs. 

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WHO: Neue WHO-Richtlinien für Krebskranke

Millionen von Menschen sterben Jahr für Jahr an Krebs. Vorsorge und Behandlung laufen nicht immer optimal. Das will die WHO ändern.

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Vier Millionen Menschen in Deutschland haben eine Krebsdiagnose

Berlin – In Deutschland leben rund vier Millionen Menschen, die jemals in ihrem Leben an Krebs erkrankt sind. Die absolute Zahl der Neuerkrankungen an Krebs hat sich seit Anfang der 1970er-Jahre in Deutschland fast verdoppelt. Eine wesentliche Ursache ist ...

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DKTK Berlin: Die Vielfalt des Tumors in 3D

Jeder Tumor hat ein spezifisches genetisches Profil, das sich für die personalisierte Krebstherapie nutzen lässt. Doch selbst innerhalb ein und desselben Tumors entwickeln sich Regionen mit unterschiedlicher genetischer Ausstattung. Mit Hilfe eines dreidimensionalen Tumormodells konnten Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) erstmals zeigen, wie sich krebsrelevante Gene beim Darmkrebs in bestimmten Tumorregionen vervielfachen. Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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