Aktuelles aus Presse und Internet
In diesem Bereich finden Sie auktuelle Berichte aus der Presse und dem Internet. Bitte beachten Sie, dass die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. nicht für diese Inhalte verantwortlich ist und nur auf sie verweist.
Früherkennung: Vier Fragen entlarven Darmkrebsrisiko
Wer Verwandte ersten Grades hat, die an Darmkrebs erkrankt sind oder waren, hat ein erhöhtes Risiko, ebenfalls daran zu erkranken. Der Hausarztbesuch ist eine gute Gelegenheit, diese Menschen zu erkennen und ihnen risikoadaptiert Früherkennungsmaßnahmen anzubieten.
Darmkrebs unter 50? In Deutschland (k)ein Thema!
Dr. Christa Maar, geschäftsführender Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs, sieht erhebliche Defizite in den hiesigen Konzepten zur Darmkrebsvorsorge.
Darmkrebs eliminieren: Die Nulllösung im Visier
Professor Dr. Christof von Kalle, Geschäftsführender Direktor am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen, ist zuversichtlich, dass sich die Zahl der Darmkrebstoten drastisch senken lässt.
Streit ums Dampfen: Führen E-Zigaretten zur Kippe oder davon weg?
Zwei aktuelle Studien zu E-Zigaretten, zwei verschiedene Sichtweisen: Kritiker fürchten den Einstieg in eine Raucherkarriere, Befürworter sehen das Entwöhnungspotenzial.
Dank Nichtraucher-Schutz: Weniger Lungenkrebs-Tote durch Passivrauchen
Die Zahl der auf Passivrauchen zurückzuführenden Todesfälle an Lungenkrebs ist in den vergangenen 20 Jahren trotz einer allgemein alternden Bevölkerung gesunken.
UKE-Studie: Weniger Menschen wegen Passivrauchens an Lungenkrebs gestorben
Passivraucher haben genau wie Raucher ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Doch die Zahl der auf Passivrauchen zurückzuführenden Todesfälle an Lun-genkrebs ist in den vergangenen 20 Jahren trotz einer allgemein alternden Bevölkerung gesunken. Das haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie ermittelt, die sie im International Journal of Public Health veröffentlicht haben. Als Vergleich diente eine Studie, die UKE-Studienleiter Prof. Dr. Heiko Becher bereits 1994 mit den damals aktuellen Zahlen durchgeführt hatte. Die Forscher gehen davon aus, dass der Rückgang auf den seitdem gestiegenen Schutz der Nichtraucher zurückzuführen ist.