Aktuelles

Ärzteveranstaltungen verschoben

Aufgrund der bestehenden Corona-Situation verschiebt die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. kommende Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit. Betroffen hiervon sind der am 28.10.2020 in Chemnitz geplante Stammtisch zum Thema "MPN & Co.", das "Zwickauer Myelom-Gespräch" am 04.11.2020 sowie das für den 11.11.2020 in Lichtenwalde geplante Symposium "Vorbeugung, Früherkennung und Therapie von Kopf-Hals-Tumoren". Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und informieren Sie rechtzeitig hier und im Mitteilungsblatt der Sächsischen Krebsgesellschaft über die Nachholtermine.

	
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Aufgrund der bestehenden Corona-Situation verschiebt die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. kommende Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit. Betroffen hiervon sind der am 28.10.2020 in Chemnitz geplante Stammtisch zum Thema "MPN & Co.", das "Zwickauer Myelom-Gespräch" am 04.11.2020 sowie das für den 11.11.2020 in Lichtenwalde geplante Symposium "Vorbeugung, Früherkennung und Therapie von Kopf-Hals-Tumoren". Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und informieren Sie rechtzeitig hier und im Mitteilungsblatt der Sächsischen Krebsgesellschaft über die Nachholtermine.

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Coronavirus: aktuelle Änderungen in der Beratungsstelle

Angesichts der aktuell wieder vermehrt steigenden Fallzahlen der Erkrankung mit Covid-19 bitten wir, die folgenden Hinweise zu beachten. Ab sofort gilt für Ratsuchende die Pflicht, in den Räumen der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und einen Gesundheitsfragebogen auszufüllen. Ohne diese beiden Maßnahmen, und natürlich, wenn Sie sich krank fühlen, ist eine Vor-Ort-Beratung bis auf Weiteres leider nicht durchführbar. In diesem Fall weichen Sie bitte auf unsere Beratung via Telefon und Skype aus oder nutzen Sie unser Kontaktformular, wenn Sie schriftliche Informationen wünschen. Die Sächsische Krebsgesellschaft dankt Ihnen für Ihr Verständnis!

	
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Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. vom 9. bis 11. Oktober 2020

Seit einigen Jahren haben die Wochenendauszeiten für von Krebs betroffene Familien ihren festen Platz im Veranstaltungskalender der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Gerade in Anbetracht der besonderen Situation in diesem Jahr – bedingt durch das Corona-Virus – war die Erleichterung bei den Familien und den betreuenden Mitarbeiterinnen umso größer, dass unter Einhaltung geltender Maßnahmen das Wochenende wie geplant stattfinden konnte.

Wie  mittlerweile im Herbst fest verankert, zog es uns erneut ins Zwickauer Umland, auf den Regenbogenhof in Rudelswalde bei Crimmitschau.

Der liebevoll geführte Bauernhof der Familie Hüttner bot auch in diesem Jahr einen gelungenen Rahmen für eine kurze Auszeit vom Alltag, zu der wir diesmal vier Familien aus Chemnitz, dem Erzgebirge, Zwickau und dem Leipziger Umland einladen konnten.

Auch das Wetter meinte es – nach einer eher nass-kalten Begrüßung am Freitag – das restliche Wochenende gut mir uns. Wenn auch zu spüren war, dass der Herbst Einzug gehalten hat. Aber da es bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung gibt, waren alle Familien wetterfest ausgerüstet, so dass auch der Freizeit im Freien nichts entgegenstand. Nach dem Bezug der liebevoll eingerichteten Zimmer, nutzen wir die Zeit bis zum Abendbrot für eine Kennenlernrunde im Kreise aller Teilnehmer. In diesem Rahmen wurden auch die aktuellen Hygienemaßnahmen besprochen, damit alle das Familienwochenende mit einem guten Gefühl genießen konnten.

Nach einem köstlichen Abendessen mit selbst gemachter Blumenkohlsuppe und einem kalten Buffet, klang der Abend bei Gesprächen am Kamin und mit zahlreich genutzten Gesellschaftsspielen allmählich aus.

Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen, machte sich die erste Gruppe von uns, gemeinsam mit einer der Töchter des Hauses, auf zu einer ersten Entdeckungstour, bei der wir die Tiere des Hofs kennenlernten und schon mit den ersten Streicheleinheiten verwöhnen konnten. Neben fast 300 Hühnern leben auf dem Hof auch Gänse, Kaninchen, Pferde und Schweine. Und natürlich der Familienhund Betty sowie zwei verschmuste Katzen. Besonders spannend war es dabei, das außergewöhnliche Zuhause der Hühner zu entdecken. Diese leben bei den Hüttners in einem Hühnermobil, einem fahrbaren Stall, den man über die Wiesen bewegen kann, sodass die Tiere ganz viel Auslauf haben. Mit Freude, aber auch Vorsicht, nahmen die Familienmitglieder die Eier aus den Legefächern.  In dieser Zeit kochte die andere Kleingruppe leckere Marmelade aus Früchten, welche sie zuvor selbst noch auf dem Hof gepflückt und eingesammelt haben. Dies war eine besondere Leckerei, bis zu deren Verzehr sich jedoch alle bis zum Frühstück am Sonntag gedulden mussten. Anschließend tauschten die Gruppen, so dass letztlich jeder den schönen Hof mit seinen Tieren erleben und Marmelade kochen konnte.

Nachdem sich alle am leckeren, selbst gekochten Mittagessen gestärkt hatten, zog es die größeren Kinder zunächst die Spielscheune. Hier wurde mit Begeisterung Tischtennis gespielt. Die jüngeren Kinder nutzen die Zeit für etwas Ruhe, da am Nachmittag ein Ausflug auf den Lama- und Ponyhof von Herrn Schittko in Langenbernsdorf auf dem Plan stand. Den wollte schließlich niemand verpassen. Dort stellte uns Herr Schittko die Tiere seines Hofs vor und wir erfuhren sehr spannende Dinge über Seidenhühner, Kaninchen, Alpakas, Ponys und Lamas. Natürlich durfte dabei auch gefüttert und gestreichelt werden. Viel Spaß und jede Menge neue Erfahrung erlebten dann Groß und Klein bei einem Spaziergang mit den Lamas und Alpakas durch das idyllische Langenbernsdorf. Die Stars dabei hießen zum Beispiel „Cappuchino“, „Colin“, „Tamino“ und „TipTop“. Chef-Lama „Karl“, der den kleinen Trupp anführte, hatte sogar schon Auftritte im Fernsehen für die ARD. Ein weiteres Highlight für die Kinder und ein paar mutige Erwachsene war das anschließende Reiten auf den Ponies und Pferden des Hofes. Wer ganz schwindelfrei war, durfte sogar einmal rückwärts reiten oder auf dem Pferd stehen. Die Zeit verging wie im Fluge, der Abend näherte sich und wir verbrachten diesen wieder – nach einem ausgiebigen Abendessen – am Kamin bei Gesprächen und Spielen.

Der Sonntagmorgen begrüßte uns mit rot aufgehender Sonne und kalter, frischer Luft. Nach einem leckeren und gemütlichen Frühstück teilten sich die Gäste erneut in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe begab sich mit 2 PS auf eine Kremser-Rundfahrt durch und um das herbstliche Rudelswalde, während die andere Gruppe beim Versorgen der Tiere und dem Abnehmen der zahlreich über Nacht gelegten Eier half. Dann wurde wieder getauscht, so dass jeder einmal alles erleben konnte.

Rasch neigten sich ein abenteuerlicher Vormittag und ein abwechslungsreiches Wochenende seinem Ende. Doch zuvor gab es noch einmal frisch zubereitetes Mittagessen auf dem Bauernhof mit Schnitzel, Pommes und Gemüse. Zum Abschied konnte jede Familie ein Glas ihrer sehr schmackhaften, selbst gemachten Marmelade mit heim nehmen. Gegen 14 Uhr verabschiedeten sich die Familien mit Lächeln im Gesicht und Kindern, die viel zu erzählen hatten.

	
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Wie  mittlerweile im Herbst fest verankert, zog es uns erneut ins Zwickauer Umland, auf den Regenbogenhof in Rudelswalde bei Crimmitschau.

Der liebevoll geführte Bauernhof der Familie Hüttner bot auch in diesem Jahr einen gelungenen Rahmen für eine kurze Auszeit vom Alltag, zu der wir diesmal vier Familien aus Chemnitz, dem Erzgebirge, Zwickau und dem Leipziger Umland einladen konnten.

Auch das Wetter meinte es – nach einer eher nass-kalten Begrüßung am Freitag – das restliche Wochenende gut mir uns. Wenn auch zu spüren war, dass der Herbst Einzug gehalten hat. Aber da es bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung gibt, waren alle Familien wetterfest ausgerüstet, so dass auch der Freizeit im Freien nichts entgegenstand. Nach dem Bezug der liebevoll eingerichteten Zimmer, nutzen wir die Zeit bis zum Abendbrot für eine Kennenlernrunde im Kreise aller Teilnehmer. In diesem Rahmen wurden auch die aktuellen Hygienemaßnahmen besprochen, damit alle das Familienwochenende mit einem guten Gefühl genießen konnten.

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Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen, machte sich die erste Gruppe von uns, gemeinsam mit einer der Töchter des Hauses, auf zu einer ersten Entdeckungstour, bei der wir die Tiere des Hofs kennenlernten und schon mit den ersten Streicheleinheiten verwöhnen konnten. Neben fast 300 Hühnern leben auf dem Hof auch Gänse, Kaninchen, Pferde und Schweine. Und natürlich der Familienhund Betty sowie zwei verschmuste Katzen. Besonders spannend war es dabei, das außergewöhnliche Zuhause der Hühner zu entdecken. Diese leben bei den Hüttners in einem Hühnermobil, einem fahrbaren Stall, den man über die Wiesen bewegen kann, sodass die Tiere ganz viel Auslauf haben. Mit Freude, aber auch Vorsicht, nahmen die Familienmitglieder die Eier aus den Legefächern.  In dieser Zeit kochte die andere Kleingruppe leckere Marmelade aus Früchten, welche sie zuvor selbst noch auf dem Hof gepflückt und eingesammelt haben. Dies war eine besondere Leckerei, bis zu deren Verzehr sich jedoch alle bis zum Frühstück am Sonntag gedulden mussten. Anschließend tauschten die Gruppen, so dass letztlich jeder den schönen Hof mit seinen Tieren erleben und Marmelade kochen konnte.

Nachdem sich alle am leckeren, selbst gekochten Mittagessen gestärkt hatten, zog es die größeren Kinder zunächst die Spielscheune. Hier wurde mit Begeisterung Tischtennis gespielt. Die jüngeren Kinder nutzen die Zeit für etwas Ruhe, da am Nachmittag ein Ausflug auf den Lama- und Ponyhof von Herrn Schittko in Langenbernsdorf auf dem Plan stand. Den wollte schließlich niemand verpassen. Dort stellte uns Herr Schittko die Tiere seines Hofs vor und wir erfuhren sehr spannende Dinge über Seidenhühner, Kaninchen, Alpakas, Ponys und Lamas. Natürlich durfte dabei auch gefüttert und gestreichelt werden. Viel Spaß und jede Menge neue Erfahrung erlebten dann Groß und Klein bei einem Spaziergang mit den Lamas und Alpakas durch das idyllische Langenbernsdorf. Die Stars dabei hießen zum Beispiel „Cappuchino“, „Colin“, „Tamino“ und „TipTop“. Chef-Lama „Karl“, der den kleinen Trupp anführte, hatte sogar schon Auftritte im Fernsehen für die ARD. Ein weiteres Highlight für die Kinder und ein paar mutige Erwachsene war das anschließende Reiten auf den Ponies und Pferden des Hofes. Wer ganz schwindelfrei war, durfte sogar einmal rückwärts reiten oder auf dem Pferd stehen. Die Zeit verging wie im Fluge, der Abend näherte sich und wir verbrachten diesen wieder – nach einem ausgiebigen Abendessen – am Kamin bei Gesprächen und Spielen.

Der Sonntagmorgen begrüßte uns mit rot aufgehender Sonne und kalter, frischer Luft. Nach einem leckeren und gemütlichen Frühstück teilten sich die Gäste erneut in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe begab sich mit 2 PS auf eine Kremser-Rundfahrt durch und um das herbstliche Rudelswalde, während die andere Gruppe beim Versorgen der Tiere und dem Abnehmen der zahlreich über Nacht gelegten Eier half. Dann wurde wieder getauscht, so dass jeder einmal alles erleben konnte.

Rasch neigten sich ein abenteuerlicher Vormittag und ein abwechslungsreiches Wochenende seinem Ende. Doch zuvor gab es noch einmal frisch zubereitetes Mittagessen auf dem Bauernhof mit Schnitzel, Pommes und Gemüse. Zum Abschied konnte jede Familie ein Glas ihrer sehr schmackhaften, selbst gemachten Marmelade mit heim nehmen. Gegen 14 Uhr verabschiedeten sich die Familien mit Lächeln im Gesicht und Kindern, die viel zu erzählen hatten.

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Aktionstag der Selbsthilfegruppen im Deutschen Hygienemuseum in Dresden

Am 14. Oktober 2020 fand der Aktionstag der Selbsthilfegruppen und aller Interessierten statt. Im Zentrum der Veranstaltung, die bereits in der Vergangenheit in Dresden, aber auch im Rahmen des Sächsischen Krebskongresses stattfand, standen in diesem Jahr in besonderem Maße die persönlichen Erfahrungen von Akteuren der Selbsthilfe. Die Anregung zum Thema wurde aus Treffen des Patientenbeirates der SKG aufgenommen. So schilderten drei langjährige und verdiente Vertreter der Selbsthilfe, wie sie dazu kamen, welche individuelle Geschichte sich speziell mit ihrer Gruppe verbindet und wie der Alltag und die Ausgestaltung der Selbsthilfegruppenarbeit aussah, aussieht und aussehen könnte.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Geschäftsführer der SKG, Herrn Dr. Porzig, kam zunächst Herr Frenzel von der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Chemnitz und Umgebung zu Wort. In einem lebendigen Vortrag, der allein von Worten lebte, beschrieb er die jahrzehntelange Gruppenarbeit von den ersten Anfängen bis zum heutigen Tag.

Einen anderen Ansatz verfolgte Herr Gräve von der Selbsthilfegruppe „Leben mit Krebs“ Bautzen. Er schilderte, wie er 2003 zur Gruppe fand, erläuterte anschließend die Gruppenarbeit der letzten fast 20 Jahre und untermauerte die Vielfältigkeit der Aktivitäten anschließend mit einem interessanten Video, das die Stationen der Gruppe im Jahr 2019 abbildete. Den Abschluss der Ausführungen bildete der Vortrag von Frank Mädler, heute Mitglied im Patientenbeirat der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Er beschrieb seine persönlichen Erfahrungen und gab einen Abriss über die Entwicklung des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten im Freistaat Sachsen e. V.

Nach einer kurzen Pause schloss sich ein Vortrag der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. an. Herr Dr. Porzig informierte über die Möglichkeiten der SKG, Selbsthilfegruppen bei ihren Aktivitäten zu unterstützen. Dem besonderen Thema des Jahres 2020, dem Corona-Virus, aber auch aktuellen zeitgemäßen Entwicklungen, wurde mit einer besonderen Präsentation Rechnung getragen. Direkt im großen Saal des Museums fand live die Einrichtung einer kleinen virtuellen Konferenz mittels Videokommunikation und Webinar-Software - einschließlich Einladung verschiedener Teilnehmer - statt, um den Anwesenden diese einfache Möglichkeit für die Unterstützung und Vernetzung der eigenen Gruppenarbeit zu demonstrieren. Selbstverständlich wurde auch auf die Einrichtung virtueller Gruppenräume durch die SKG verwiesen.

Bei dem Aktionstag hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich am Stand der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. sowie an den Ständen von Selbsthilfegruppen über deren Arbeit zu informieren.

Durchgeführt wurde die Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland.

	
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Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Geschäftsführer der SKG, Herrn Dr. Porzig, kam zunächst Herr Frenzel von der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Chemnitz und Umgebung zu Wort. In einem lebendigen Vortrag, der allein von Worten lebte, beschrieb er die jahrzehntelange Gruppenarbeit von den ersten Anfängen bis zum heutigen Tag.

Einen anderen Ansatz verfolgte Herr Gräve von der Selbsthilfegruppe „Leben mit Krebs“ Bautzen. Er schilderte, wie er 2003 zur Gruppe fand, erläuterte anschließend die Gruppenarbeit der letzten fast 20 Jahre und untermauerte die Vielfältigkeit der Aktivitäten anschließend mit einem interessanten Video, das die Stationen der Gruppe im Jahr 2019 abbildete. Den Abschluss der Ausführungen bildete der Vortrag von Frank Mädler, heute Mitglied im Patientenbeirat der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Er beschrieb seine persönlichen Erfahrungen und gab einen Abriss über die Entwicklung des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten im Freistaat Sachsen e. V.

Nach einer kurzen Pause schloss sich ein Vortrag der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. an. Herr Dr. Porzig informierte über die Möglichkeiten der SKG, Selbsthilfegruppen bei ihren Aktivitäten zu unterstützen. Dem besonderen Thema des Jahres 2020, dem Corona-Virus, aber auch aktuellen zeitgemäßen Entwicklungen, wurde mit einer besonderen Präsentation Rechnung getragen. Direkt im großen Saal des Museums fand live die Einrichtung einer kleinen virtuellen Konferenz mittels Videokommunikation und Webinar-Software - einschließlich Einladung verschiedener Teilnehmer - statt, um den Anwesenden diese einfache Möglichkeit für die Unterstützung und Vernetzung der eigenen Gruppenarbeit zu demonstrieren. Selbstverständlich wurde auch auf die Einrichtung virtueller Gruppenräume durch die SKG verwiesen.

Bei dem Aktionstag hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich am Stand der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. sowie an den Ständen von Selbsthilfegruppen über deren Arbeit zu informieren.

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Multiplikatorenseminar zur Erlernung von Techniken zur Krankheitsbewältigung

Das Multiplikatorenseminar zur Erlernung von Techniken zur Krankheitsbewältigung (Bewegung / Ergotherapie / Entspannung) wurde in diesem Jahr vom 01.10.2020 bis 02.10.2020 in den Räumlichkeiten des Ferienhotels Wiesenhof im Dahlener Ortsteil Schmannewitz durchgeführt.  Insgesamt 17 Teilnehmende aus verschiedenen Regionen des Freistaates Sachsen nahmen unter Einhaltung der coronabedingten Hygiene- und Abstandsregelungen daran teil.

Herr Lehmann, Sozialarbeiter der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Zwickau, eröffnete das zweitägige Seminar und begrüßte alle Teilnehmenden. Das spätsommerliche Wetter und die für Anfang Oktober noch sehr warmen Temperaturen boten ideale Bedingungen für eine Zusammenkunft im Biergarten des Hotels. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Erholungsphase begrüßte Herr Naujoks, Förster des Forstbezirks Taura, die Teilnehmenden und lud zu einer kleinen aber interessanten Exkursion durch die Dahlener Heide ein. Zur Bewältigung der rund zwei Kilometer langen Wanderroute benötigten wir etwa zwei Stunden. Während der geführten Wanderung wurden mehrere Pausen eingelegt, in denen Herr Naujoks den heimischen Wald mit seiner gesamten Vielfalt an Pflanzen und Tieren ausführlich beschrieb. Dabei macht diesem nicht nur die momentane Trockenheit zu schaffen, sondern auch die Rückkehr des Wolfes nach Sachsen. Die Teilnehmenden hörten den kurzen und beeindruckenden Vorträgen aufmerksam und interessiert zu. Zudem hatten sie die Möglichkeit, Fragen an Herrn Naujoks zu stellen.

Nach der Rückkehr ins Hotel bedankten sich die Teilnehmenden und Herr Lehmann bei Herrn Naujoks für die geführte Wanderung durch die Dahlener Heide. Im Speisesaal des Hotels wartete bereits frisch gebackener Pflaumenkuchen, der mit viel Genuss zu Kaffee und Tee verzehrt wurde. Anschließend begaben wir uns in dem vom Hotel zur Verfügung gestellten Saal. Frau Häntzsch, Inhaberin des gleichnamigen Blumenhauses in Dahlen, begrüßte dort die Teilnehmenden. Unter deren Anleitung wurden Herbstgestecke hergestellt, die mit verschiedenen Materialien wie Moos, Lampionblumen oder Hagebutten verziert wurden. Die Teilnehmenden waren mit sehr viel Spaß und Freude dabei, so dass viele kleine Kunstwerke entstanden. Am späten Nachmittag besuchte der Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Zwickau, Herr Dr. Porzig, das Seminar und begrüßte alle Teilnehmenden recht herzlich.

Nach einem sehr guten Abendessen klang der erste Seminartag mit einem individuellen Erfahrungsaustausch in gemütlicher Runde im Speisesaal des Hotels aus.

Der zweite Seminartag begann mit einem ausgewogenen und kräftigenden Frühstück. Dieses war auch notwendig, da es für die Teilnehmenden anschließend sportlich wurde. Bei kühlen Temperaturen und Bodennebel begaben wir uns in einen nahe gelegenen Park, in dem sich unter anderem ein Tiergehege befindet. Herr Merseburger, Physiotherapeut aus Dahlen, stellte den Teilnehmenden dort ein paar einfache Bewegungs- und Dehnübungen vor, welche Zuhause oder in der Selbsthilfegruppe nachgemacht werden können. Anschließend ging es zurück ins Hotel, wo sich die Teilnehmenden mit Kaffee, Tee sowie frischem Obst und Gemüse wieder aufwärmen konnten.

Nach der Kaffeepause begaben wir uns in den Saal. Frau Nicht, Physiotherapeutin aus Dahlen, lud die Teilnehmenden dort zu Entspannungs- und Atemübungen ein und unternahm mit ihnen eine gedankliche Reise durch Wälder, Wiesen und Berge.

Der zweite Seminartag endete mit einem sehr guten Mittagessen sowie der Auswertung der Veranstaltung. Für ein rundum sehr gelungenes zweitägiges Seminar ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team des Ferienhotels Wiesenhof für die sehr gute organisatorische Vorbereitung sowie die hervorragende Betreuung und Versorgung.

	
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Das Multiplikatorenseminar zur Erlernung von Techniken zur Krankheitsbewältigung (Bewegung / Ergotherapie / Entspannung) wurde in diesem Jahr vom 01.10.2020 bis 02.10.2020 in den Räumlichkeiten des Ferienhotels Wiesenhof im Dahlener Ortsteil Schmannewitz durchgeführt.  Insgesamt 17 Teilnehmende aus verschiedenen Regionen des Freistaates Sachsen nahmen unter Einhaltung der coronabedingten Hygiene- und Abstandsregelungen daran teil.

Herr Lehmann, Sozialarbeiter der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Zwickau, eröffnete das zweitägige Seminar und begrüßte alle Teilnehmenden. Das spätsommerliche Wetter und die für Anfang Oktober noch sehr warmen Temperaturen boten ideale Bedingungen für eine Zusammenkunft im Biergarten des Hotels. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Erholungsphase begrüßte Herr Naujoks, Förster des Forstbezirks Taura, die Teilnehmenden und lud zu einer kleinen aber interessanten Exkursion durch die Dahlener Heide ein. Zur Bewältigung der rund zwei Kilometer langen Wanderroute benötigten wir etwa zwei Stunden. Während der geführten Wanderung wurden mehrere Pausen eingelegt, in denen Herr Naujoks den heimischen Wald mit seiner gesamten Vielfalt an Pflanzen und Tieren ausführlich beschrieb. Dabei macht diesem nicht nur die momentane Trockenheit zu schaffen, sondern auch die Rückkehr des Wolfes nach Sachsen. Die Teilnehmenden hörten den kurzen und beeindruckenden Vorträgen aufmerksam und interessiert zu. Zudem hatten sie die Möglichkeit, Fragen an Herrn Naujoks zu stellen.

Nach der Rückkehr ins Hotel bedankten sich die Teilnehmenden und Herr Lehmann bei Herrn Naujoks für die geführte Wanderung durch die Dahlener Heide. Im Speisesaal des Hotels wartete bereits frisch gebackener Pflaumenkuchen, der mit viel Genuss zu Kaffee und Tee verzehrt wurde. Anschließend begaben wir uns in dem vom Hotel zur Verfügung gestellten Saal. Frau Häntzsch, Inhaberin des gleichnamigen Blumenhauses in Dahlen, begrüßte dort die Teilnehmenden. Unter deren Anleitung wurden Herbstgestecke hergestellt, die mit verschiedenen Materialien wie Moos, Lampionblumen oder Hagebutten verziert wurden. Die Teilnehmenden waren mit sehr viel Spaß und Freude dabei, so dass viele kleine Kunstwerke entstanden. Am späten Nachmittag besuchte der Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Zwickau, Herr Dr. Porzig, das Seminar und begrüßte alle Teilnehmenden recht herzlich.

Nach einem sehr guten Abendessen klang der erste Seminartag mit einem individuellen Erfahrungsaustausch in gemütlicher Runde im Speisesaal des Hotels aus.

Der zweite Seminartag begann mit einem ausgewogenen und kräftigenden Frühstück. Dieses war auch notwendig, da es für die Teilnehmenden anschließend sportlich wurde. Bei kühlen Temperaturen und Bodennebel begaben wir uns in einen nahe gelegenen Park, in dem sich unter anderem ein Tiergehege befindet. Herr Merseburger, Physiotherapeut aus Dahlen, stellte den Teilnehmenden dort ein paar einfache Bewegungs- und Dehnübungen vor, welche Zuhause oder in der Selbsthilfegruppe nachgemacht werden können. Anschließend ging es zurück ins Hotel, wo sich die Teilnehmenden mit Kaffee, Tee sowie frischem Obst und Gemüse wieder aufwärmen konnten.

Nach der Kaffeepause begaben wir uns in den Saal. Frau Nicht, Physiotherapeutin aus Dahlen, lud die Teilnehmenden dort zu Entspannungs- und Atemübungen ein und unternahm mit ihnen eine gedankliche Reise durch Wälder, Wiesen und Berge.

Der zweite Seminartag endete mit einem sehr guten Mittagessen sowie der Auswertung der Veranstaltung. Für ein rundum sehr gelungenes zweitägiges Seminar ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team des Ferienhotels Wiesenhof für die sehr gute organisatorische Vorbereitung sowie die hervorragende Betreuung und Versorgung.

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Supervision für SHG-Leiterinnen und -leiter vom 27. bis 28. August 2020 in Kohren-Sahlis

Auch in diesem Jahr fand wieder die Supervision für SHG-Leiterinnen und -leiter sowie Selbsthilfegruppenmitglieder statt. Bedingt durch die SARS-CoV-2-Pandemie und unter Berücksichtigung der Hygiene- und Abstandsregelungen war eine Umsetzung der  Veranstaltung im MEDIAN Zentrum für Rehabilitation in Schmannewitz dieses Mal nicht möglich. In veränderter Form konnte die Supervision schließlich am 27. und 28. August 2020 durchgeführt werden.  Veranstaltungsort war das Evangelische Zentrum Ländlicher Raum Heimvolkshochschule in Kohren-Sahlis, dessen Räumlichkeiten wir nutzten. Insgesamt 15 Teilnehmende aus verschiedenen Regionen des Freistaates Sachsen nahmen an der Veranstaltung teil.

Herr Lehmann, Sozialarbeiter der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Zwickau eröffnete die zweitägige Veranstaltung und begrüßte alle Teilnehmenden sowie die neue Supervisorin, Frau Buschmann.

Nach einem sehr guten und ausgewogenen Mittagessen begaben wir uns in den bereitgestellten Seminarraum. Um das Kennenlernen zwischen den Teilnehmenden und Frau Buschmann zu erleichtern, wurde eine kurze Vorstellungsrunde organisiert. Dieser schloss sich der sehr informative und ausführliche Einführungs-Vortrag zum Thema Selbstwirksamkeit – von der Kraft schwierige Situationen zu meistern an. Nach der Kaffeepause wurden zwei Gruppen gebildet. Während es für die eine Gruppe zur Supervision ging, nahm die andere an einer ausgedehnten Kräuterwanderung teil. Nach einer kurzen Pause erfolgte der Wechsel.   

Am Abend besuchte der Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Zwickau, Herr Dr. Porzig, die Veranstaltung und begrüßte alle Teilnehmenden recht herzlich. Nach einem stärkenden Abendessen folgte ein interessanter und ausführlicher Rundgang durch den Ort Kohren-Sahlis. Den Abschluss bildete der Besuch der Kirche St. Gangolf. Danach hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, an einem Erfahrungsaustausch teilzunehmen. Da es seitens der Einrichtung gestattet war, ein Lagerfeuer zu machen, nutzten wir die Gelegenheit, den Erfahrungsaustausch bei sternenklarem Himmel und milden Temperaturen durchzuführen.

Der zweite Veranstaltungstag begann für die Teilnehmenden mit einem ausgewogenen und kräftigenden Frühstück, bevor es anschließend erneut mit der Supervision bei Frau Buschmann weiterging. Die andere Gruppe begab sich währenddessen auf dem Weg zur Töpferei Müller, die sich unmittelbar im Ortszentrum befindet. Dort hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung kleine Krüge, Gefäße oder Übervasen anzufertigen. Nach einer Kaffeepause wechselten die Gruppen.

Mit einem gemeinsamen Mittagessen und einer Auswertung der Veranstaltung endete die zweitägige Supervision. Herr Lehmann äußerte noch ein paar abschließende Worte und bedankte sich für den Zuspruch und das hohe Engagement aller Teilnehmenden. Er bedankte sich außerdem für die herzliche Betreuung und hervorragende Versorgung, die durch das Team des Evangelischen Zentrums Ländlicher Raum Heimvolkshochschule ermöglicht wurde.

Auch die Teilnehmenden äußerten sich sehr positiv über die Veranstaltung und bedankten sich vor allem für die guten Gespräche und dem offenen Austausch mit Frau Buschmann. Sie fühlten sich mit ihren Angelegenheiten und Problemen sehr gut bei ihr aufgehoben und konnten viele Anregungen für ihre Arbeit in den Selbsthilfegruppen mitnehmen.

	
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Herr Lehmann, Sozialarbeiter der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Zwickau eröffnete die zweitägige Veranstaltung und begrüßte alle Teilnehmenden sowie die neue Supervisorin, Frau Buschmann.

Nach einem sehr guten und ausgewogenen Mittagessen begaben wir uns in den bereitgestellten Seminarraum. Um das Kennenlernen zwischen den Teilnehmenden und Frau Buschmann zu erleichtern, wurde eine kurze Vorstellungsrunde organisiert. Dieser schloss sich der sehr informative und ausführliche Einführungs-Vortrag zum Thema Selbstwirksamkeit – von der Kraft schwierige Situationen zu meistern an. Nach der Kaffeepause wurden zwei Gruppen gebildet. Während es für die eine Gruppe zur Supervision ging, nahm die andere an einer ausgedehnten Kräuterwanderung teil. Nach einer kurzen Pause erfolgte der Wechsel.   

Am Abend besuchte der Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Zwickau, Herr Dr. Porzig, die Veranstaltung und begrüßte alle Teilnehmenden recht herzlich. Nach einem stärkenden Abendessen folgte ein interessanter und ausführlicher Rundgang durch den Ort Kohren-Sahlis. Den Abschluss bildete der Besuch der Kirche St. Gangolf. Danach hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, an einem Erfahrungsaustausch teilzunehmen. Da es seitens der Einrichtung gestattet war, ein Lagerfeuer zu machen, nutzten wir die Gelegenheit, den Erfahrungsaustausch bei sternenklarem Himmel und milden Temperaturen durchzuführen.

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Auch die Teilnehmenden äußerten sich sehr positiv über die Veranstaltung und bedankten sich vor allem für die guten Gespräche und dem offenen Austausch mit Frau Buschmann. Sie fühlten sich mit ihren Angelegenheiten und Problemen sehr gut bei ihr aufgehoben und konnten viele Anregungen für ihre Arbeit in den Selbsthilfegruppen mitnehmen.

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