Aktuelles

Wissenschaftliches Symposium in Lichtenwalde

Nach der bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltung zum kolorektalen Karzinom in Lichtenwalde konnte am 28. November 2018 erstmalig das Wissenschaftliche Symposium zur modernen interdisziplinären Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren an selber Stelle durchgeführt werden.

Aus verschiedenen Gründen hat sich die Kopf-Hals-Onkologie in den letzten Jahren zu einem hoch diversifizierten Handlungsfeld entwickelt. Dabei steht die Kopf-Hals-Chirurgie noch immer im Vordergrund, weitere Behandlungskonzepte gewinnen aber zunehmend an Bedeutung, sei es durch die zunehmende Relevanz der HPV-16-Infektion oder die nachgewiesene Wirksamkeit von Immunpräparaten.

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Hieraus ergibt sich ein hoher Bedarf an Interdisziplinarität und Zusammenarbeit, wobei hierbei die Patientenbedürfnisse in besonderer Weise in den Vordergrund zu stellen sind, sodass die späten funktionellen Einbußen und  Lebensqualitätseinschränkungen zunehmend in den Fokus der Betrachtung fallen.

In Lichtenwalde fanden daher ausgewiesene Referenten verschiedener Fachrichtungen und insgesamt 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen, um die hier anstehenden Problemstellungen und Möglichkeiten zu diskutieren. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Herrn Dr. Quietzsch, Vorstandsmitglied der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.

Die Moderation des Abends übernahm Herr Prof. Dr. Dietz als Beiratsvorsitzender der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. sowie Herr Prof. Dr. Oeken vom Klinikum Chemnitz.

Im ersten Themenblock konnten die aktuellen Formen der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren aus Sicht des Chirurgen (Prof. Oeken), aus Sicht des Strahlentherapeuten (Dr. Klautke) sowie aus Sicht des Onkologen (Dr. Renziehausen) vorgestellt werden. Nach einer kurzen Pause referierte Frau Dr. Möbius zum Management therapiebedingter Nebenwirkungen.

Den Abschluss des Abends bildete der von Prof. Dr. Dietz gewährte hochaktuelle und spannende Ausblick auf die in Zukunft zu erwartenden Behandlungsstrategien.

Das Symposium wird für das sächsische Fortbildungszertifikat der Ärzte im Auftrag der Sächsischen Landesärztekammer mit drei Punkten bewertet.

	
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Nach der bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltung zum kolorektalen Karzinom in Lichtenwalde konnte am 28. November 2018 erstmalig das Wissenschaftliche Symposium zur modernen interdisziplinären Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren an selber Stelle durchgeführt werden.

Aus verschiedenen Gründen hat sich die Kopf-Hals-Onkologie in den letzten Jahren zu einem hoch diversifizierten Handlungsfeld entwickelt. Dabei steht die Kopf-Hals-Chirurgie noch immer im Vordergrund, weitere Behandlungskonzepte gewinnen aber zunehmend an Bedeutung, sei es durch die zunehmende Relevanz der HPV-16-Infektion oder die nachgewiesene Wirksamkeit von Immunpräparaten.

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Sport nach Krebs 2018

Im November 2018 fand in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten in Bad Elster das alljährliche Multiplikatorenangebot „Sport nach Krebs“ für die Mitglieder der Selbsthilfegruppen der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. statt.

Vom 08. bis 09. November reisten 21 TeilnehmerInnen aus allen Teilen Sachsens ins Vogtland, um neue Impulse und Ideen für die Gruppenarbeit in den vielfältigen Kursen zu sammeln.

Nach der Begrüßung durch Frau Neumerkel, Sozialarbeiterin der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und Herrn Heyne, Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik  referierte die neue gynäkologische Chefärztin der Klinik, Frau Dr. Schnohr zum Thema „Osteoporose - Gefahren durch die Krebserkrankung /-Behandlung“. Mit ihren praxisnahen Ausführungen und ihrer einfühlsamen und anschaulichen Vortragsart, konnte sie die TeilnehmerInnen  fesseln und es entspann sich eine rege Diskussion im Anschluss an das Referat.

Nach einer Kaffeepause ging es anschließend in die Gruppenarbeit, wo die TeilnehmerInnen der ersten Gruppe an verschiedenen Stationen ihr Gleichgewicht schulen und trainieren konnten. Die zweite Gruppe lernte in einer aufschlussreichen Kombination aus informativen Vortrag und Trainingseinheit die Herkunft und Geschichte von „Pilates“ kennen und testete im Anschluss einige Grundübungen aus. Nach einer Stunde wurde dann gewechselt.
Nach einem ausführlichen Abendessen bot sich die Möglichkeit im Rahmen des kulturellen Angebots der Klinik einem beschwingten Klavierkonzert zu lauschen, bevor man sich in geselliger Runde im Dach-Cafè des Sonnenhofs versammelte und den Tag mit regem Erfahrungsaustausch ausklingen ließ.

Der nächste Tag begann mit Terraintraining und einem ambitioniert flotten Spaziergang durch das spätherbstliche Bad Elster. In den anschließenden Gruppenarbeiten vermittelte Tanzstudio 1-2-Step aus Auerbach den TeilnehmerInnen die Fitnesstrends Brazil und Aroha, wobei es sich bei beiden Sportarten um rhythmisches Ausdauertraining zu Musik, mit verschiedenen Geräten handelt. Die zweite Gruppe nutzte das Schwimmbad für Wassergymnastik. Auch hier wurde gewechselt, damit jeder alle Sportarten austesten konnte.

Die Veranstaltung endete am Freitagmittag mit einem kulinarischen Höhepunkt und der Auswertung der Veranstaltung. Auch in diesem Jahr wurde wieder der Wunsch geäußert, im nächsten Jahr erneut teilnehmen zu dürfen.

Für ein rundum sehr gelungenes zweitägiges Seminar ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der Paracelsus Klinik für die sehr gute organisatorische Vorbereitung sowie die hervorragende Betreuung und Versorgung.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

	
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Nach einer Kaffeepause ging es anschließend in die Gruppenarbeit, wo die TeilnehmerInnen der ersten Gruppe an verschiedenen Stationen ihr Gleichgewicht schulen und trainieren konnten. Die zweite Gruppe lernte in einer aufschlussreichen Kombination aus informativen Vortrag und Trainingseinheit die Herkunft und Geschichte von „Pilates“ kennen und testete im Anschluss einige Grundübungen aus. Nach einer Stunde wurde dann gewechselt.
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Die Veranstaltung endete am Freitagmittag mit einem kulinarischen Höhepunkt und der Auswertung der Veranstaltung. Auch in diesem Jahr wurde wieder der Wunsch geäußert, im nächsten Jahr erneut teilnehmen zu dürfen.

Für ein rundum sehr gelungenes zweitägiges Seminar ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der Paracelsus Klinik für die sehr gute organisatorische Vorbereitung sowie die hervorragende Betreuung und Versorgung.

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Lauferlöse in Chemnitz übergeben

Am 22. November 2018 konnte die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. dem Elternverein krebskranker Kinder e. V. Chemnitz einen symbolischen Scheck über 7421,84 Euro übergeben. Die Rekordsumme wurde durch das Engagement der über 1.200 Läuferinnen und Läufer anlässlich der Veranstaltung „Laufend gegen Krebs“ am 6. Juni 2018 auf dem Sportplatz der Technischen Universität Chemnitz am Thüringer Weg möglich gemacht. Über 24.000 Runden haben an diesem Tag die Läuferinnen und Läufer - vom Kleinkind bis zum Leistungssportler, von Jung bis Alt - auf der Sportanlage zurückgelegt.

Der Elternverein will damit ein Bewegungsprojekt für Kinder und Jugendliche realisieren. Bewegung und Aktivität sind – das belegen Studien – bereits im Jugendalter ein wichtiges Mittel zu Prävention und Vorbeugung von Krebserkrankungen, aber auch vieler anderer Probleme. Von den Spenden profitieren außerdem zwei weitere Projekte, die Krebspatienten und deren Angehörigen zugutekommen: das Familienwochenende auf einem Bauernhof sowie die Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“.

Die achte Auflage von Laufend gegen Krebs in Chemnitz ist für Juni 2019 geplant. Interessierte finden Informationen unter www.laufend-gegen-krebs.de und www.facebook.com/laufendgegenkrebs

	
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Ärzte tauschen sich zum Thema Mammakarzinom aus

Zum elften Mal konnte das wissenschaftliche Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. im Schloss Machern, unweit von Leipzig, durchgeführt werden. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden aktuelle Entwicklungen bei der Behandlung des Mammakarzinoms diskutiert.

Die Fortschritte bei der Behandlung von Patientinnen mit Mammakarzinomen in den letzten 20 Jahren sind bemerkenswert. In vielen Fällen ist die Erkrankung aus heutiger Sicht heilbar. Selbst Patientinnen in der metastasierten Situation können unter Umständen einen chronischen Krankheitsverlauf mit einer relativ hohen Lebenszeit erwarten. Dies ist zweifelsfrei ein Erfolg verbesserter medikamentöser Therapien und der Früherkennung. Gleichzeitig erlauben diese Entwicklungen ein weniger radikales Vorgehen bei Operationen und eine hohe Sicherheit bei der autologen Brustrekonstruktion.

Zu diesen und weiteren Themen lud die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. in den traditionellen Rahmen des ehemals als Wasserschloss angelegten Veranstaltungsraums im Macherner Zentrum ein. Moderiert und eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende, Univ.-Prof. Dr. U. G. Froster, und den Leiter des Nordwestsächsischen Brustzentrums und Beiratsmitglied, Prof. Dr. U. Köhler.

Den Einstieg in das Vortragsprogramm markierte der Vortrag von Prof. Dr. Förster aus Chemnitz. Er gab einen umfassenden Überblick über Meilensteine bei der Behandlung und Heilung des Mammakarzinoms von der Antike bis zur Neuzeit.

Die Themen der Neuzeit konnten in den folgenden Vorträgen detaillierter aufgegriffen werden. So berichtete Herr Dr. Simon vom Nordwestsächsischen Brustzentrum in Torgau in seinem Vortrag über den Stellenwert und Einsatz von Biosimilars beim Mammakarzinom, sowohl in der Einordnung ihrer Bedeutung als Therapieoption, als auch unter Beachtung wirtschaftlicher und gesundheitsökonomischer Gesichtspunkte.

Die sich anschließende Pause wurde für den kollegialen Austausch und zum Besuch der Industrieausstellung genutzt.

Nach der Unterbrechung trug Frau Dr. Frömter vom Klinikum St. Georg in Leipzig mit ihren Ausführungen zur Fertilitätsprotektion in der klinischen Praxis dem Umstand Rechnung, dass es immer häufiger junge Patientinnen als Brustkrebspatientinnen in den Kliniken vorstellig werden. Im Anschluss gab Herr Prof. Dr. Kremer einen spannenden Überblick über die Möglichkeiten autologer Brustrekonstruktion.

Die Veranstaltung fand mit der Vorstellung verschiedener Fälle aus der klinischen Praxis durch Herrn Prof. Köhler ihren Abschluss.

Das diesjährige Symposium wurde von der Sächsischen Landesärztekammer mit 3 Punkten bewertet.

	
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Die Fortschritte bei der Behandlung von Patientinnen mit Mammakarzinomen in den letzten 20 Jahren sind bemerkenswert. In vielen Fällen ist die Erkrankung aus heutiger Sicht heilbar. Selbst Patientinnen in der metastasierten Situation können unter Umständen einen chronischen Krankheitsverlauf mit einer relativ hohen Lebenszeit erwarten. Dies ist zweifelsfrei ein Erfolg verbesserter medikamentöser Therapien und der Früherkennung. Gleichzeitig erlauben diese Entwicklungen ein weniger radikales Vorgehen bei Operationen und eine hohe Sicherheit bei der autologen Brustrekonstruktion.

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Nach der Unterbrechung trug Frau Dr. Frömter vom Klinikum St. Georg in Leipzig mit ihren Ausführungen zur Fertilitätsprotektion in der klinischen Praxis dem Umstand Rechnung, dass es immer häufiger junge Patientinnen als Brustkrebspatientinnen in den Kliniken vorstellig werden. Im Anschluss gab Herr Prof. Dr. Kremer einen spannenden Überblick über die Möglichkeiten autologer Brustrekonstruktion.

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Multiplikatorenseminar „Entspannung“ zur Selbsterfahrung für Selbsthilfegruppen in Schmannewitz vom 18. – 19.10.2018

Vom 18. bis 19.10.2018 fand im MEDIAN Zentrum für Rehabilitation Schmannewitz das 2-tägige Multiplikatorenseminar für Selbsthilfegruppenmitglieder statt.

Die Veranstaltung wurde offiziell von Herrn Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. und Herrn Reiter, kaufmännischer Leiter der Klinik, eröffnet.

Als Einstiegsvortrag referierte PD Dr. Beinert in seiner Funktion als stellvertretender Chefarzt der Onkologie über den "Ablauf der Rehabilitation im MEDIAN Zentrum Schmannewitz", welcher sich als sehr informativ und aufschlussreich darstellte.
Wie auch in den Jahren zuvor wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm in der Klinik umgesetzt.

Einer Gruppe wurde an diesem Tag Grundkenntnisse der entspannungsfördernden Bewegungstechnik im Tai Chi vermittelt und die andere Gruppe konnte beim parallel stattfindenden Angebot im kognitiven Training in der klinikeigenen Ergotherapiewerkstatt spielerisch wetteifern.
Nach einem vorgegebenen Plan wurde zeitnah gewechselt.
Der Abend klang mit einem sehr schmackhaften Abendessen und der Darbietung eines jungen Volksmusikkünstlers in der Klinik aus. Im Anschluss daran fand ein reger Erfahrungsaustausch mit den Lehrgangsteilnehmern im Hotel „Wiesenhof“ statt.

Nach einem ausgedehnten Frühstück in der Klinik konnten die Teilnehmer am zweiten Tag die Angebote zu Chi Gong, Aquafitness in Form eines Bewegungsbades sowie sich beim Nordic Walking an der freien Natur vielfältig betätigen.
Im Anschluss fand im Vortrags- und Veranstaltungssaal der Klinik das von den meisten gewünschte "Gemeinsame Singen" von Volks- und Heimatliedern statt.
Nach dem abschließenden Mittagessen erfolgte eine gemeinsame, kurze Lehrgangsauswertung. An dieser Stelle bedankte sich Herr Stietzel von der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. herzlich bei den verantwortlichen Organisatoren und Mitarbeitern für das entgegengebrachte Engagement. 

	
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Gelungener Neustart für Laufend gegen Krebs in Leipzig

Am 20. September 2018 feierte Laufend gegen Krebs mit dem Sonnenblumenlauf seine Rückkehr nach Leipzig. Fast 300 angemeldete Läufer und zahlreiche Zuschauer erlebten eine gelungene Premiere auf dem Testfeld der Sportwissenschaftlichen Fakultät.

Nachdem im letzten Jahr die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen leider ausfallen musste, konnte in diesem Jahr für „Laufend gegen Krebs“ mit dem Testfeld der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig ein sehr passender Ort für die Veranstaltung gefunden werden. Die Teilnehmerinnen fanden auf der modernen Bahn beste Laufbedingungen bei spätsommerlichem Wetter vor.

Erstmals kam dabei die aus Chemnitz bereits bekannte elektronische Rundenzählung zum Einsatz. Demnach haben die 268 mit mindestens einer Runde erfassten Läufer insgesamt 5.071 Runden für den guten Zweck zurückgelegt.

Mit Laufend gegen Krebs möchte die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. möglichst viele Menschen auf der Laufstrecke vereinen, die ein Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen setzen und gleichzeitig Spenden für verschiedene Projekte sammeln, die den Betroffenen zugutekommen. Diese Projekte sind der Onkolotse bzw. Angehörigen-Coach, der an der Verbesserung der Situation von Krebserkrankten als Patient ansetzt, das neue Wohnprojekt für Patienten sowie das Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.

Neben dem sportlichen Aspekt steht bei Laufend gegen Krebs die Information im Mittelpunkt: Interessierte konnten sich mittels der Broschüren der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. über das Thema informieren. Zusätzlich beantworteten renommierte Experten aus Leipziger Kliniken auf der Bühne von Radio Leipzig häufige Fragen zum Thema Krebs.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. dankt allen teilnehmenden Läuferinnen und Läufern, den ehrenamtlichen Helfern, den Firmen, sowie allen Initiativen und Einzelpersonen, die sich am Sonnenblumenlauf beteiligt haben. Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. hofft, sie alle bei einer der Folgeveranstaltungen in Leipzig oder Chemnitz wieder begrüßen zu können.

Zu den Ergebnissen

 

	
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Am 20. September 2018 feierte Laufend gegen Krebs mit dem Sonnenblumenlauf seine Rückkehr nach Leipzig. Fast 300 angemeldete Läufer und zahlreiche Zuschauer erlebten eine gelungene Premiere auf dem Testfeld der Sportwissenschaftlichen Fakultät.

Nachdem im letzten Jahr die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen leider ausfallen musste, konnte in diesem Jahr für „Laufend gegen Krebs“ mit dem Testfeld der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig ein sehr passender Ort für die Veranstaltung gefunden werden. Die Teilnehmerinnen fanden auf der modernen Bahn beste Laufbedingungen bei spätsommerlichem Wetter vor.

Erstmals kam dabei die aus Chemnitz bereits bekannte elektronische Rundenzählung zum Einsatz. Demnach haben die 268 mit mindestens einer Runde erfassten Läufer insgesamt 5.071 Runden für den guten Zweck zurückgelegt.

Mit Laufend gegen Krebs möchte die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. möglichst viele Menschen auf der Laufstrecke vereinen, die ein Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen setzen und gleichzeitig Spenden für verschiedene Projekte sammeln, die den Betroffenen zugutekommen. Diese Projekte sind der Onkolotse bzw. Angehörigen-Coach, der an der Verbesserung der Situation von Krebserkrankten als Patient ansetzt, das neue Wohnprojekt für Patienten sowie das Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.

Neben dem sportlichen Aspekt steht bei Laufend gegen Krebs die Information im Mittelpunkt: Interessierte konnten sich mittels der Broschüren der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. über das Thema informieren. Zusätzlich beantworteten renommierte Experten aus Leipziger Kliniken auf der Bühne von Radio Leipzig häufige Fragen zum Thema Krebs.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. dankt allen teilnehmenden Läuferinnen und Läufern, den ehrenamtlichen Helfern, den Firmen, sowie allen Initiativen und Einzelpersonen, die sich am Sonnenblumenlauf beteiligt haben. Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. hofft, sie alle bei einer der Folgeveranstaltungen in Leipzig oder Chemnitz wieder begrüßen zu können.

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Sächsische Krebsgesellschaft erhält Spende über 500 Euro

Übergabe bei winterlichen Temperaturen auf dem Gelände des Großhändlers für Baumaschinen am Standort in Hirschfeld südlich von Zwickau

Zur Weihnachtszeit konnte sich die Sächsische Krebsgesellschaft über eine Spende in Höhe von 500 Euro freuen. Die Hirschfelder Firma Kiesel Ost GmbH hat diesen Betrag für die Arbeit der SKG gespendet und bringt damit ihr Engagement für die Region und für von Krebs betroffene Menschen zum Ausdruck. Vielen Dank!

	
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Sport nach Krebs 2017

Im November 2017 fand in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten in Bad Elster der alljährliche Lehrgang „Sport nach Krebs“ für die Mitglieder der Selbsthilfegruppen der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. statt.

Vom 09. bis 10. November reisten 24 TeilnehmerInnen aus allen Teilen Sachsens ins Vogtland, um neue Impulse und Ideen für die Gruppenarbeit in den vielfältigen Kursen zu sammeln.

Nach der Begrüßung durch Herrn Heyne referierte Frau Olbrich zum Thema „Ernährung bei Krebs“. Das Thema stieß den Teilnehmern auf reges Interesse und verursachte viele Fragen, die Frau Olbrich fachkompetent beantwortete.
Nach einer Kaffeepause ging es anschließend in die Gruppenarbeit, wo die TeilnehmerInnen der ersten Gruppe an verschiedenen Stationen ihr Gleichgewicht schulen und trainieren konnten. Die zweite Gruppe trainierte bei Bewegungsspielen nicht nur Ausdauer und Koordination, sonder auch das Gedächtnis und die Lachmuskeln. Nach einer Stunde wurde dann gewechselt.

Nach einem ausführlichen Abendessen bot sich die Möglichkeit im Rahmen des kulturellen Angebots der Klinik den Country Klängen von Barry Foley zu lauschen, bevor man sich in geselliger Runde im Dachkaffee des Sonnenhofs versammelte und den Tag mit regem Erfahrungsaustausch ausklingen ließ.

Der nächste Tag begann mit „Drums alive“ einem Programm bei dem das Trommeln auf Pezzibällen zu Musik mit Tanzschritten verbunden wird. Das sowohl körperlich als auch psychisch fordernde Programm stieß bei den Teilnehmern auf sehr positive Resonanz.  In den anschließenden Gruppenarbeiten vermittelte Das Tanzstudio 1-2-Step die Grundlagen von Aroha, einem Fitnesskonzept aus Neuseeland. Die zweite Gruppe nutzte das Schwimmbad für Wassergymnastik.

Die Veranstaltung endete am Freitagmittag mit einem kulinarischen Höhepunkt und dem vielseitigen Wunsch der Teilnehmer, auch im nächsten Jahr wieder teilnehmen zu dürfen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsichen Landtages beschlossenen Haushaltes.

	
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Die Veranstaltung endete am Freitagmittag mit einem kulinarischen Höhepunkt und dem vielseitigen Wunsch der Teilnehmer, auch im nächsten Jahr wieder teilnehmen zu dürfen.

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Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Vom 13. bis 15. Oktober 2017 verbrachten vier Familien ein unbeschwertes Wochenende auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde. Die freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort sorgten für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien schätzten besonders die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die Krankheit für ein paar Tage zu vergessen.

Nach dem Ankommen und Bezug der nach verschiedenen Tieren des Bauernhofes (z.B. Katze, Igel, Pferd, Hase etc.) liebevoll eingerichteten Zimmer erhielten wir von Frau Hüttner eine interessante Hofführung, bei der u.a. das Hühnermobil zu bestaunen war. Nach einem köstlichen warmen Abendessen gab es eine Vorstellungsrunde für Groß und Klein. Mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen und Gesprächen am Kamin klang der Abend aus.

Nach einem ausführlichen Frühstück, wurden die Kinder von Herrn Hüttner mit Gummistiefeln ausgestattet und wir durften mit Wolfgang, einem Mitarbeiter des Hofes, die Hühner füttern und die Eier einsammeln. Dabei erfuhren die Teilnehmer interessante Fakten über die Tiere zum Beispiel warum Hühner Sandbaden oder warum sie weiße braune und grüne Eier legen.

Im Anschluss daran kochten wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Hüttner aus selbst gesammelten Gartenäpfeln und Johannisbeeren leckere Marmelade von der jede Familie auch ein Glas mit nach Hause nehmen durfte.
Nach dem Mittagessen konnten die Teilnehmer, die verschiedenen Freizeitangebote des Regenbogenhofs nutzen oder einfach die wundervolle Herbstsonne genießen, bevor wir gemeinsam mit Herrn Hüttner und dem Hofhund Betty am Nachmittag zu einer Kutschfahrt durch den Ort und die umliegenden Felder aufbrachen.

Zurück auf dem Regenbogenhof stärkten sich alle mit einem leckeren Abendessen. Auch dieser Abend klang mit Spielen und Gesprächen aus.

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns gegen Mittag vom Regenbogenhof und fuhren ins Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Dort sahen wir uns gemeinsam die Ausstellungen im Schloss an. Die Imkerei- und Bienenzuchtausstellung war erneuert und sehr abwechslungsreich gestaltet, besonders auch für die kleinen Besucher. Bei einem köstlichen Mittagessen im Haus des Gastes klang das Familienwochenende aus. Jede Familie konnte individuell die weiteren zahlreichen Angebote des Museumsdorfes erkunden.

	
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Vom 13. bis 15. Oktober 2017 verbrachten vier Familien ein unbeschwertes Wochenende auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde. Die freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort sorgten für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien schätzten besonders die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die Krankheit für ein paar Tage zu vergessen.

Nach dem Ankommen und Bezug der nach verschiedenen Tieren des Bauernhofes (z.B. Katze, Igel, Pferd, Hase etc.) liebevoll eingerichteten Zimmer erhielten wir von Frau Hüttner eine interessante Hofführung, bei der u.a. das Hühnermobil zu bestaunen war. Nach einem köstlichen warmen Abendessen gab es eine Vorstellungsrunde für Groß und Klein. Mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen und Gesprächen am Kamin klang der Abend aus.

Nach einem ausführlichen Frühstück, wurden die Kinder von Herrn Hüttner mit Gummistiefeln ausgestattet und wir durften mit Wolfgang, einem Mitarbeiter des Hofes, die Hühner füttern und die Eier einsammeln. Dabei erfuhren die Teilnehmer interessante Fakten über die Tiere zum Beispiel warum Hühner Sandbaden oder warum sie weiße braune und grüne Eier legen.

Im Anschluss daran kochten wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Hüttner aus selbst gesammelten Gartenäpfeln und Johannisbeeren leckere Marmelade von der jede Familie auch ein Glas mit nach Hause nehmen durfte.
Nach dem Mittagessen konnten die Teilnehmer, die verschiedenen Freizeitangebote des Regenbogenhofs nutzen oder einfach die wundervolle Herbstsonne genießen, bevor wir gemeinsam mit Herrn Hüttner und dem Hofhund Betty am Nachmittag zu einer Kutschfahrt durch den Ort und die umliegenden Felder aufbrachen.

Zurück auf dem Regenbogenhof stärkten sich alle mit einem leckeren Abendessen. Auch dieser Abend klang mit Spielen und Gesprächen aus.

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns gegen Mittag vom Regenbogenhof und fuhren ins Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Dort sahen wir uns gemeinsam die Ausstellungen im Schloss an. Die Imkerei- und Bienenzuchtausstellung war erneuert und sehr abwechslungsreich gestaltet, besonders auch für die kleinen Besucher. Bei einem köstlichen Mittagessen im Haus des Gastes klang das Familienwochenende aus. Jede Familie konnte individuell die weiteren zahlreichen Angebote des Museumsdorfes erkunden.

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Wissenschaftliches Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft in Machern

Frau Prof. Froster bei Eröffnung der Veranstaltung

Das wissenschaftliche Symposium in Machern ist eine feste Größe im Kalender der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Am 4. November fand die Veranstaltung zum Thema Mammakarzinom im Kavalierhaus unweit des Macherner Schlosses zum zehnten Mal  statt.

Auch in diesem Jahr haben unterschiedlichste und hochaktuelle Themen Einzug in das Vortragsprogramm gefunden, die sowohl für Kliniker als auch für Niedergelassene relevant waren.

In den letzten Jahren wurden innovative Medikamente zur Überwindung der endokrinen Resistenz, vor allem beim metastasierten Mammakarzinom, in der klinischen Praxis etabliert. Studien haben darüber hinaus den Stellenwert körperlichen Trainings und der Fettreduzierung für die Prävention und die Prognose der Erkrankung belegt. Letztendlich stellt das Carcinoma in situ (DCIS) sowohl den Pathologen als auch den Operateur immer wieder vor neue Probleme.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende Frau Prof. Froster übernahm Herr Prof. Köhler die Moderation des Symposiums. Dr. Strauß (Halle) präsentierte zum Einstieg in das Thema aktuelle Kongressergebnisse aus 2017. Anschließend stellte Herr Dr. Heinrich aus Fürstenwalde die Frage, was bei endokriner Resistenz zu tun ist. Die Pause wurde zusätzlich zu den zahlreichen Anfragen und Diskussionen aus und mit dem Auditorium intensiv zum kollegialen Austausch genutzt.

Der zweite Teil der Veranstaltung diente zunächst der Diskussion aktueller Studien zum Thema „Sporttherapeutische Möglichkeiten nach Mammakarzinom“ mit dem Referenten Dr. Nitzsche von der Technischen Universität Chemnitz präsentiert. Als letztes Thema des Tages wurden die Probleme, die sich aus dem Carcinoma in situ in der Praxis ergeben, durch Prof. Dr. Horn (Leipzig) und Herrn Dr. Zahm (Gera) aus Sicht des Pathologen und des Chirurgen ausführlich dargelegt. Mit dem anwesenden Kollegium konnten Ideen hierzu formuliert und Ansätze für den Umgang mit der Thematik erörtert werden.

Das wissenschaftliche Symposium wurde von der Sächsischen Landesärztekammer mit 3 Punkten bewertet.

	
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Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende Frau Prof. Froster übernahm Herr Prof. Köhler die Moderation des Symposiums. Dr. Strauß (Halle) präsentierte zum Einstieg in das Thema aktuelle Kongressergebnisse aus 2017. Anschließend stellte Herr Dr. Heinrich aus Fürstenwalde die Frage, was bei endokriner Resistenz zu tun ist. Die Pause wurde zusätzlich zu den zahlreichen Anfragen und Diskussionen aus und mit dem Auditorium intensiv zum kollegialen Austausch genutzt.

Der zweite Teil der Veranstaltung diente zunächst der Diskussion aktueller Studien zum Thema „Sporttherapeutische Möglichkeiten nach Mammakarzinom“ mit dem Referenten Dr. Nitzsche von der Technischen Universität Chemnitz präsentiert. Als letztes Thema des Tages wurden die Probleme, die sich aus dem Carcinoma in situ in der Praxis ergeben, durch Prof. Dr. Horn (Leipzig) und Herrn Dr. Zahm (Gera) aus Sicht des Pathologen und des Chirurgen ausführlich dargelegt. Mit dem anwesenden Kollegium konnten Ideen hierzu formuliert und Ansätze für den Umgang mit der Thematik erörtert werden.

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Lehrgang „Entspannung“ zur Selbsterfahrung für Selbsthilfegruppen

Vom 19. bis 20.10.2017 fand in der MEDIAN Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz der 2-tägige Selbsterfahrungslehrgang für Selbsthilfegruppenmitglieder statt.

Die Veranstaltung wurde offiziell von Herrn Stietzel, Mitarbeiter der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und Frau Schulze, stellvertretende Verwaltungsdirektorin der Klinik, eröffnet.

Zu Beginn des Lehrganges referierte Dipl.-Psychologin Frau Primus zu den Themen „Selbstregulation und Psychohygiene“. Danach ging es mit zwei Angeboten in Form von Gruppenarbeiten weiter. Eine Gruppe erlernte Entspannungstechniken beim Pilates und die andere Gruppe betätigte sich in der klinikeigenen Werkstatt künstlerisch. Nach einem vorgegebenen Plan wurde zeitnah gewechselt.

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Der Abend klang mit einem sehr schmackhaften Abendessen und einer Darbietung über das Leben und Wirken des Schriftstellers Erich Kästners in der Klinik aus. Im Anschluss daran fand ein reger Erfahrungsaustausch mit den Lehrgangsteilnehmern im Hotel „Wiesenhof“ statt.

Am zweiten Tag wurden in zwei Gruppen im Wechsel die Techniken zu Tai Chi und Achtsamkeitstraining erlernt bzw. vertieft. Im Anschluss fand bei schönem Herbstwetter ein geführter längerer Spaziergang durch den angrenzenden Wald und Ort statt.

Nach dem anschließenden Mittagessen erfolgte eine kurze Lehrgangsauswertung. An dieser Stelle wurde sich bei den verantwortlichen Organisatoren und Mitarbeitern für ihr Engagement bedankt.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsichen Landtages beschlossenen Haushaltes.

	
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Zu Beginn des Lehrganges referierte Dipl.-Psychologin Frau Primus zu den Themen „Selbstregulation und Psychohygiene“. Danach ging es mit zwei Angeboten in Form von Gruppenarbeiten weiter. Eine Gruppe erlernte Entspannungstechniken beim Pilates und die andere Gruppe betätigte sich in der klinikeigenen Werkstatt künstlerisch. Nach einem vorgegebenen Plan wurde zeitnah gewechselt.

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Am zweiten Tag wurden in zwei Gruppen im Wechsel die Techniken zu Tai Chi und Achtsamkeitstraining erlernt bzw. vertieft. Im Anschluss fand bei schönem Herbstwetter ein geführter längerer Spaziergang durch den angrenzenden Wald und Ort statt.

Nach dem anschließenden Mittagessen erfolgte eine kurze Lehrgangsauswertung. An dieser Stelle wurde sich bei den verantwortlichen Organisatoren und Mitarbeitern für ihr Engagement bedankt.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsichen Landtages beschlossenen Haushaltes.

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Offene Krebskonferenz in Warnemünde

Am 18. November findet die 7. Offene Krebskonferenz statt. Unter dem Motto "Patient-sein heute: gemeinsam stark!" kommen dann in Rostock Patienten, Angehörige, Selbsthilfe-Vertreter und Experten zusammen. Interessierte finden Informationen auf der offiziellen Homepage der Veranstaltung.

Für die Teilnahme an der OKK 2017 werden Bus-Shuttles angeboten. Die Selbsthilfegruppen wenden sich bei Interesse bitte bis Ende Oktober 2017 an die Kongress- und Kulturmanagement GmbH, welche die Organisation der Veranstaltung übernommen hat.

Weitere Informationen zur Anreise finden Sie hier: www.offene-krebskonferenz.de/teilnahme.html

	
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Für die Teilnahme an der OKK 2017 werden Bus-Shuttles angeboten. Die Selbsthilfegruppen wenden sich bei Interesse bitte bis Ende Oktober 2017 an die Kongress- und Kulturmanagement GmbH, welche die Organisation der Veranstaltung übernommen hat.

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Unterstützungsangebot: Angehörigen-Coach

Wie können Angehörigen-Coaches pflegenden Angehörigen helfen?

Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland steigt. Dabei wird die überwiegende Mehrheit von ihnen zu Hause von ihren Angehörigen entweder allein oder gemeinsam mit professioneller Unterstützung versorgt.

Die Pflege von Familienmitgliedern ist für die Angehörigen in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Sie ist nicht nur körperlich sondern auch seelisch mit großen Belastungen verbunden, vor allem, wenn sie zusätzlich zur Berufstätigkeit geleistet wird.

Damit Angehörige diesen alltäglichen Anforderungen besser gerecht werden können, ohne dabei selbst gesundheitliche Schäden zu erleiden, bietet die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG e.V.) ihnen hierbei eine neue Leistung zur Unterstützung an.

Dieses Angebot ist eine niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistung.

Die Coaches bieten vor Ort praktische Hilfen, Informationen sowie Tipps, um die Betreuung und Pflege der krebskranken Familienmitglieder zu verbessern. Gleichzeitig geben sie konkrete Hinweise, die es den Angehörigen ermöglichen, sich in dieser veränderten Situation besser zurechtzufinden. Insbesondere bedeutet dies Beratung und Begleitung bei der Bewältigung der Pflege zu Hause, beispielsweise:

  • durch Vermittlung von Wissen,
  • Demonstration praktischer Lösungen für den Alltag,
  • Beratung zu Unterstützungsangeboten,
  • sozialrechtliche Information zu Leistungen für Pflegepersonen,
  • Hilfe bei der Korrespondenz mit Behörden/Institutionen und
  • mentaler Beistand.

Wer kann die Unterstützung eines Angehörigen-Coaches nutzen?

Alle Angehörigen von pflegebedürftigen Patienten in Zwickau, nach gesonderter Absprache auch im Landkreis Zwickau, können die Unterstützung eines Angehörigen-Coaches nutzen.

Was kostet die Inanspruchnahme eines Angehörigen-Coaches?

Bei bewilligtem Pflegegrad I bis V hat jeder Pflegebedürftige Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von 125€ pro Monat.

Pro Beratungsstunde wird eine Gebühr von 40€ erhoben. Hierfür kann der monatliche Entlastungsbetrag genutzt werden.

Um die Abrechnung der Beratungsgebühr zu vereinfachen, kann diese über eine sogenannte Abtretungserklärung erfolgen. Das heißt, die Leistung wird dann direkt von der SKG e.V. mit der Pflegekasse abgerechnet.

Bei Interesse an der Unterstützung durch einen Angehörigen-Coach oder Bedarf an weiteren Informationen, wenden Sie sich bitte an die Sächsische Krebsgesellschaft.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Faltblatt zum Angebot.