Aktuelles

Nachruf für Dr. med. Dieter Baaske (7.10.1951-29.5.2019)

Dr. med. Dieter Baaske

Dieter Baaske wurde am 7.10.1951 in der Kleinstadt Thum im Erzgebirge geboren. Er erlebte eine unbeschwerte Kindheit, in der sein Großvater eine prägende Rolle einnahm. Er weckte in ihm die Neugier für Meteorologie und Musik. Seine Grund- und Oberschulzeit schloss er mit dem Abitur in Thum ab. Von 1970 bis 1975 studierte er Humanmedizin an der Universität Leipzig.

Seinen Interessen entsprechend wandte er sich der Radiologie zu und wurde 1980 Facharzt für Radiologie. Im Rahmen dieses damals noch Diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie umfassenden Fachgebietes widmete er sich, seiner Neigung folgend, der Strahlentherapie zu. Auf Grund seines fachlichen Engagements und Fleißes wurde er im Jahre 1995 Leiter der Abteilung Radioonkologie und war von 2000 bis zu seinem Ruhestand 2013 Chefarzt der Klinik für Radioonkologie am Klinikum Chemnitz. Dank seines organisatorischen Geschicks konnten die drei Chemnitzer Strahlentherapieeinrichtungen am Standort Klinikum Chemnitz zusammen geführt werden.

Seit dem Jahr 2011 war er zusätzlich Chefarzt des Geriatriezentrums mit Akutgeriatrie und Palliativmedizin in Chemnitz, dessen Aufbau er federführend geleitet hat. Parallel dazu war er in der Sächsischen Landesärztekammer als Mitglied der Kommission Strahlentherapie der Ärztlichen Stelle und in der Facharztprüfungskommission aktiv. Sein Engagement reichte jedoch über die klinische Tätigkeit hinaus.

So war er langjähriges Vorstandmitglied und später Stellvertretender Vorsitzender der Sächsischen Krebsgesellschaft. Hier brachte er sein breites onkologisches Wissen und seine Erfahrung mit krebskranken Patienten ein. Dank seiner guten regionalen Vernetzung und seiner Expertise aus verschiedenen Aufsichtsratstätigkeiten war er wesentlich in die strategische Gestaltung der Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft eingebunden. Mit seiner Bodenständigkeit und Offenheit war er ein sympathischer und gefragter Mitstreiter in diesem Gremium.

Seiner Familie und insbesondere seiner lieben Frau möchte der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft sein aufrichtiges Mitgefühl und seine Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Wir werden Dr. Dieter Baaske stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.

	
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Seiner Familie und insbesondere seiner lieben Frau möchte der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft sein aufrichtiges Mitgefühl und seine Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Wir werden Dr. Dieter Baaske stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

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Achte Ausgabe von „Laufend gegen Krebs“

Am Mittwoch, den 5. Juni 2019, kehrt die beliebte Benefizaktion „Laufend gegen Krebs“ auf den Sportplatz der TU Chemnitz am Thüringer Weg zurück. Im letzten Jahr beteiligten sich 1.200 Läuferinnen und Läufer an der Veranstaltung zugunsten Krebsbetroffener und sorgten damit für einen Rekord auf der Strecke und auch bei den erlaufenen Erlösen. Über 24.000 Runden wurden dabei zurückgelegt.

Mit „Laufend gegen Krebs“ hat die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. vor zehn Jahren begonnen, ein ehrenamtlich organisiertes Format zur Unterstützung von Krebspatienten zu etablieren, welches aktuell in Chemnitz und in Leipzig umgesetzt wird. In Chemnitz wird die Durchführung der Veranstaltung dabei vor allem durch die Unterstützung der Technischen Universität und des Stadtsportbundes Chemnitz e. V. ermöglicht. Viele weitere Unterstützer, Sportler, Vereine, Studierende, Firmen und Initiativen sorgen auf der Strecke sowie mit materieller und personeller Hilfe für das Gelingen des Laufs.

In diesem Jahr gehen die Spendengelder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche anstelle einer Startgebühr im Rahmen des Laufs eingenommen werden, zu gleichen Teilen an drei Projekte in der Region Chemnitz-Zwickau. Die Chemnitzer laufen zum einen direkt für den Chemnitzer Verein Unikero e. V., der helfen möchte, Kinder und Jugendliche mit Krebserkrankung in reguläre Sportangebote zu integrieren. Die weiteren finanzierten Angebote sind das Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft, als Auszeit für von Krebs betroffene Familien, und das Wohngemeinschaftsprojekt. Damit sollen Betroffene möglichst lange unabhängig von Klinik und Betreuung leben können und sich gegenseitig unterstützen.

Im Rahmen des Programms geben Experten Interviews und beantworten wichtige Fragen zu Krebs und Bewegung. An Ständen stehen Aussteller mit Informationen und Materialien zu Gesundheitsthemen bereit.

Startschuss für den Lauf ist 16:00 Uhr.
Bereits ab 14:30 Uhr können Schulklassen eine Sonderstartzeit nutzen.

8. Laufend gegen Krebs
05. Juni 2019 – 16:00 Uhr – Chemnitz, Sportplatz am Thüringer Weg
www.laufend-gegen-krebs.de  www.facebook.com/laufendgegenkrebs

	
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Einladung zur Mitgliederversammlung 2019

Sehr geehrte Mitglieder der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.,
auf der Grundlage der Satzung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. lädt Sie der Vorstand unserer Gesellschaft zur Mitgliederversammlung am 27. Juni 2019 - 15:30 Uhr in die „manufaktur“ - Pfarrzentrum St. Johann Nepomuk (Zugang via Dr.-Friedrichs-Ring 67, 08056 Zwickau) recht herzlich ein*. Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, ob Sie eine Teilnahme beabsichtigen. Vielen Dank.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung
  2. Berichte zur Arbeit der SKG (Bericht des Vorstandes, Haushaltsbericht)
  3. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  4. Schlusswort der Vorsitzenden

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen

Sächsische Krebsgesellschaft e.V.
Der Vorstand

* Im Mitteilungsblatt 1-2019 wurde zur Mitgliederversammlung in das EG im Schlobigplatz 23 eingeladen. Bedingt durch Baumaßnahmen der Stadt Zwickau ruht zeitweise der Mietvertrag mit dem Vermieter Stadt Zwickau. Zum Ausgleich wurde freundlicherweise das dem Parkfest nahe liegende Veranstaltungszentrum „manufaktur“  zur Durchführung der Mitgliederversammlung angeboten.

	
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Supervision für Berater und Beraterinnen in Zwickau am 03.04.2019

Teil 1 der diesjährigen Supervision für Berater und Beraterinnen fand am 03.04.2019 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr in den Räumen der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. in Zwickau statt. Die fünf Teilnehmerinnen kamen auch diesmal wieder aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, so z. B. aus dem Kliniksozialdienst eines Akutkrankenhauses, aus dem Sozialdienst einer Rehabilitationsklinik, aus einem Berufsförderungswerk, vom Hospizverein sowie von einem Pflegedienst.

Herr Prof. Dr. Miesch begrüßte die Teilnehmerinnen und führte dann in bewährter Weise durch den Tag. In Reflexion zu Anliegen der vergangenen Supervisionen tauschten sich die Teilnehmerinnen über die weiteren Entwicklungen aus und brachten neue Anliegen in die Supervisionsrunde ein.

Es wurden berufliche Belastungssituationen und Konflikte besprochen und mögliche neue Lösungsansätze diskutiert.

Die Zusammensetzung der Gruppe aus den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens wurde von den Teilnehmerinnen als sehr positiv bewertet. Dadurch entstand ein effektiver und für alle Beteiligten gewinnbringender fachlicher Austausch, an dem in einem zweiten Veranstaltungsteil und perspektivisch darüber hinaus festgehalten werden soll.

Die Fortführung der Supervision für Berater und Beraterinnen 2019 ist für 13. November in Zwickau geplant.

	
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11. Sächsischer Krebskongress: Die DNA und der Krebs

Rund 650 - 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am 13. April 2019 in Chemnitz getroffen, um im Rahmen des Sächsischen Krebskongresses aktuelle Strategien bei Krebserkrankungen kennenzulernen, neue Ansätze zu diskutieren, den aktuellen Stand der Wissenschaft zu reflektieren und in den kollegialen Erfahrungsaustausch zu treten.

In Chemnitz findet zertifizierte Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten statt. Die Stadt ist damit als wichtiges Behandlungszentrum in diesem Bereich zu sehen, sodass die Veranstalter zum wiederholten Male die Technische Universität als Veranstaltungsort für den Kongress gewählt haben.

Die Weitergabe fehlerhafter genetischer Informationen ist die Grundlage jeder Krebsentstehung. Dies erfordert neue innovative Konzepte in der Krebsmedizin: Interdisziplinäre Therapieansätze und die organübergreifende Betrachtung der Erkrankung sind dabei von zunehmender Bedeutung. Daher hat die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. in diesem Jahr den Kongress unter das Motto „Die DNA und der Krebs“ gestellt. Sie wird damit den aktuellsten Entwicklungen in der Onkogenetik und den damit verbundenen Erkenntnissen zu Ursachen von Krebs gerecht.

Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung hat dabei Sachsens Sozialministerin, Barbara Klepsch, übernommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Kongresspräsidentin, Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster. Zu den neusten Entwicklungen in der Gesundheitspolitik konnte anschließend der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Johannes Bruns, begrüßt werden. Mit einer spannenden Ist-Stands-Analyse der personalisierten Krebstherapie in 2019 und einem entsprechenden weiterführenden Ausblick durch Frau Prof. Dr. Sonja Loges aus Hamburg schloss die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses ab und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten in die Sitzungen entsprechend Fach- bzw. Interessengebiet.

Im Fachkongress der Mediziner fanden in zwei Vortragssälen parallel Sitzungen zu den Themen Genetik und Krebs, neuen chirurgische und strahlentherapeutischen Ansätze, Immuntherapie und Krebs, Kombination von Chemotherapie und zielgerichteter Therapien sowie Lifestyle und Malignom zu je drei Fachvorträgen inklusive Diskussion statt. Zusätzlich konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Firmensymposien zur personalisierten Therapie und zu Optionen bei CLL wählen.

Im Programm für das medizinische Fach- und Assistenzpersonal kamen Referenten zu relevanten Themen aus der klinischen Praxis zu Wort. So gab es drei Sitzungen zu den Themen Innovative Krebstherapie, Palliativmedizin und zu Berufsbildern im Wandel.

Den Abschluss des Kongresses markierte der Vortrag von Frau Dr. Daniela Piontek (Sächsische Landesärztekammer). Sie stellte Strukturen der Klinischen Krebsregistrierung in Sachsen vor und präsentierte erste Ergebnisse, sodass sich zusammen mit der ebenfalls stattfindenden Präsentation der Tumorzentren ein umfassendes Bild der Lage im Freistaat ergab.

Parallel zum Fachkongress wurde ein Patiententag für Betroffene, Angehörige und Interessierte durchgeführt. Dabei wurden insgesamt drei Themenblöcke mit Vorträgen renommierter Referenten aus Medizin und Forschung vorgestellt, in denen aktuelles Wissen kompakt und verständlich für Patientenbedürfnisse aufbereitet wurde. Zu den Angeboten des Vortragsprogramms gehörten Informationen zu neuen Therapieansätzen bei häufigen Krebserkrankungen, aber auch zu speziellen Themen wie Vererbbarkeit von Brustkrebs, Bewegung und Tanz und zu den topaktuellen Themen Telemedizin und Digitalisierung. Eine Ausstellung von Partnern vor allem aus der Region, von Rehabilitationskliniken, der Deutschen Krebsstiftung und von den regionalen Selbsthilfegruppen rundete dieses kostenfreie Angebot ab.

Die Veranstaltung wurde für das Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer sowie durch die Registrierung beruflich Pflegender mit jeweils sechs Punkten bewertet. Das Fortbildungsprogramm wurde von insgesamt 50 Experten aus ganz Deutschland gestaltet.

	
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Im Fachkongress der Mediziner fanden in zwei Vortragssälen parallel Sitzungen zu den Themen Genetik und Krebs, neuen chirurgische und strahlentherapeutischen Ansätze, Immuntherapie und Krebs, Kombination von Chemotherapie und zielgerichteter Therapien sowie Lifestyle und Malignom zu je drei Fachvorträgen inklusive Diskussion statt. Zusätzlich konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Firmensymposien zur personalisierten Therapie und zu Optionen bei CLL wählen.

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Den Abschluss des Kongresses markierte der Vortrag von Frau Dr. Daniela Piontek (Sächsische Landesärztekammer). Sie stellte Strukturen der Klinischen Krebsregistrierung in Sachsen vor und präsentierte erste Ergebnisse, sodass sich zusammen mit der ebenfalls stattfindenden Präsentation der Tumorzentren ein umfassendes Bild der Lage im Freistaat ergab.

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Aktionstag mit dem Landesverband der Kehlkopfoperierten Sachsen e. V.

Am 16. April 2019 fand im SenVital Senioren- & Pflegezentrum Chemnitz der inzwischen dreizehnte gemeinsame Aktionstag des Landesverbands der Kehlkopfoperierten Sachsen e. V. und der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. statt.

Den 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde in diesem Jahr ein interessantes und kurzweiliges Programm geboten, in dem eine Vielzahl von Neuerungen und im Krankheitsverlauf relevante Themen beleuchtet wurden.

Nach der Veranstaltungseröffnung durch den zweiten Vorsitzenden des Landesverbands, Herrn Sieber, und den Geschäftsführer der Krebsgesellschaft, Herrn Dr. Porzig, informierte letzterer über die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Hieraus ergab sich eine angeregte Diskussion über Entwicklungen der Selbsthilfe und über Möglichkeiten, diese patientennahen Versorgungsstrukturen in Zukunft zu sichern und in Sachsen voranzubringen.

Im Diskurs wurde auch festgehalten, dass die Selbsthilfe in Zeiten der Digitalisierung nur eine Zukunft haben kann, wenn man diesen Entwicklungen folgt und für seine Zwecke gestaltet.

Wie dies realisiert werden kann und welche Möglichkeiten das mobile Internet auch in der medizinischen Versorgung bietet, darüber gab Herr Heckmann im Anschluss einen Überblick. Anhand von praktischen Umsetzungen zeigte er zum Beispiel, dass das gesundheits-politische Großthema der elektronischen Patientenakte in kleineren Projekten schon erfolgreich realisiert werden konnte.

Nach einer ausführlichen Mittagspause, die neben der kulinarischen Versorgung auch die Möglichkeit zum persönlichen Austausch bot, informierte Frau Neumerkel aus der Psychosozialen Beratungsstelle über finanzielle Belastungen, die durch Krebserkrankungen entstehen können. Trotz dürftiger Datenlage in Deutschland kann man davon ausgehen, dass mehr als die Hälfte der Patienten durch die Erkrankung in eine finanzielle Schieflage geraten. Die Referentin gab nützliche Hinweise und praktische Tipps, wie Stolperfallen in Sozialsystem vermieden werden können.  Die Relevanz dieses Themas zeigte sich auch in der abschließenden Diskussion, in der fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von eigenen Erfahrungen in diesem Bereich berichten konnten.

Die Veranstaltung endete in regen Austausch und mit der Beantwortung vieler individueller Fragen in persönlichen Gesprächen mit den Referenten.

	
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Den 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde in diesem Jahr ein interessantes und kurzweiliges Programm geboten, in dem eine Vielzahl von Neuerungen und im Krankheitsverlauf relevante Themen beleuchtet wurden.

Nach der Veranstaltungseröffnung durch den zweiten Vorsitzenden des Landesverbands, Herrn Sieber, und den Geschäftsführer der Krebsgesellschaft, Herrn Dr. Porzig, informierte letzterer über die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Hieraus ergab sich eine angeregte Diskussion über Entwicklungen der Selbsthilfe und über Möglichkeiten, diese patientennahen Versorgungsstrukturen in Zukunft zu sichern und in Sachsen voranzubringen.

Im Diskurs wurde auch festgehalten, dass die Selbsthilfe in Zeiten der Digitalisierung nur eine Zukunft haben kann, wenn man diesen Entwicklungen folgt und für seine Zwecke gestaltet.

Wie dies realisiert werden kann und welche Möglichkeiten das mobile Internet auch in der medizinischen Versorgung bietet, darüber gab Herr Heckmann im Anschluss einen Überblick. Anhand von praktischen Umsetzungen zeigte er zum Beispiel, dass das gesundheits-politische Großthema der elektronischen Patientenakte in kleineren Projekten schon erfolgreich realisiert werden konnte.

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