Aktuelles

4. Wissenschaftliches Symposiums in Lichtenwalde

Von links nach rechts: PD Dr. med. Christoph Reißfelder, Dr. med. Elke Möbius, PD Dr. med. Detlef Quietzsch, Prof. Dr. med. Ursula Froster, Dr. med. Dieter Baaske, PD Dr. med. Gunther Klautke, Dr. med. Hagen Rudolph, Prof. Dr. med. Joachim Boese-Landgraf

Am 17. Juni 2017 lud die Sächsische Krebsgesellschaft bereits zum vierten Mal zu ihrem wissenschaftlichen Symposium nach Lichtenwalde bei Chemnitz ein. Die Veranstaltung im Best Western Hotel fand in diesem Jahr unter der Überschrift „Das kolorektale Karzinom - eine interdisziplinäre Herausforderung“ statt.

Das kolorektale Karzinom ist mit über 65.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen pro Jahr in Deutschland das zweithäufigste zum Tode führende Karzinom.

Patienten profitieren von einem erheblichen Wissenszuwachs in Diagnostik und Therapie, der in die S-3-Leitlinie einfließt. Dieser führt sukzessive zu verbesserten Behandlungsoptionen. Dadurch hat sich das Überleben beim metastasierten kolorektalen Karzinom in den letzten 10-15 Jahren deutlich verlängert.

Um Fortschritte in der Praxis umsetzen zu können, ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, die beim Hausarzt beginnt und Gastroenterologen, Pathologen, Genetiker, Chirurgen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Labormediziner und Palliativmediziner einschließt, vonnöten.

Aus diesem Grund fanden anlässlich dieses Symposiums Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, um gemeinsam den aktuellen Stand bei der Behandlung des kolorektalen Karzinoms zu diskutieren.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Dr. Baaske - stellvertretender Vorsitzender der Sächsischen Krebsgesellschaft - und Frau Dr. Möbius vom Krankenhaus in Stollberg. In insgesamt acht Fachvorträgen erfolgte der Austausch zu den Themen Genetik, Tumor Budding, Kolorektale NEC und MANEC, zur Chirurgie und zu verschiedenen Aspekten der Chemo- und Radiochemotherapie.

Die Veranstaltung wurde für das Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer mit vier Punkten bewertet.

	
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Am 17. Juni 2017 lud die Sächsische Krebsgesellschaft bereits zum vierten Mal zu ihrem wissenschaftlichen Symposium nach Lichtenwalde bei Chemnitz ein. Die Veranstaltung im Best Western Hotel fand in diesem Jahr unter der Überschrift „Das kolorektale Karzinom - eine interdisziplinäre Herausforderung“ statt.

Das kolorektale Karzinom ist mit über 65.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen pro Jahr in Deutschland das zweithäufigste zum Tode führende Karzinom.

Patienten profitieren von einem erheblichen Wissenszuwachs in Diagnostik und Therapie, der in die S-3-Leitlinie einfließt. Dieser führt sukzessive zu verbesserten Behandlungsoptionen. Dadurch hat sich das Überleben beim metastasierten kolorektalen Karzinom in den letzten 10-15 Jahren deutlich verlängert.

Um Fortschritte in der Praxis umsetzen zu können, ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, die beim Hausarzt beginnt und Gastroenterologen, Pathologen, Genetiker, Chirurgen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Labormediziner und Palliativmediziner einschließt, vonnöten.

Aus diesem Grund fanden anlässlich dieses Symposiums Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, um gemeinsam den aktuellen Stand bei der Behandlung des kolorektalen Karzinoms zu diskutieren.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Dr. Baaske - stellvertretender Vorsitzender der Sächsischen Krebsgesellschaft - und Frau Dr. Möbius vom Krankenhaus in Stollberg. In insgesamt acht Fachvorträgen erfolgte der Austausch zu den Themen Genetik, Tumor Budding, Kolorektale NEC und MANEC, zur Chirurgie und zu verschiedenen Aspekten der Chemo- und Radiochemotherapie.

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Stellenangebot: Mitarbeiter/-in in der Psychosozialen Beratung

In der Sächsischen Krebsgesellschaft sind Stellen in der Psychosozialen Beratung zu besetzen. 

Wir suchen ab sofort für unsere ambulante psychosoziale Beratungsstelle in Zwickau bzw. in Glauchau eine/n Mitarbeiter/in zur Durchführung von psychosozialer und psychoonkologischer Beratung und Betreuung von Krebspatienten und Angehörigen. 

Klicken Sie hier für weitere Informationen (PDF)

Wir suchen außerdem ab dem 15.09.2017 für unsere ambulante psychosoziale Beratungsstelle in Zwickau eine/n Mitarbeiter/in zur Durchführung von psychosozialer und psychoonkologischer Beratung und Betreuung von Krebspatienten und Angehörigen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen (PDF)

	
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Wir suchen ab sofort für unsere ambulante psychosoziale Beratungsstelle in Zwickau bzw. in Glauchau eine/n Mitarbeiter/in zur Durchführung von psychosozialer und psychoonkologischer Beratung und Betreuung von Krebspatienten und Angehörigen. 

Klicken Sie hier für weitere Informationen (PDF)

Wir suchen außerdem ab dem 15.09.2017 für unsere ambulante psychosoziale Beratungsstelle in Zwickau eine/n Mitarbeiter/in zur Durchführung von psychosozialer und psychoonkologischer Beratung und Betreuung von Krebspatienten und Angehörigen.

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Laufend gegen Krebs in Chemnitz mit neuem Teilnehmerrekord

Bei der sechsten Auflage von „Laufend gegen Krebs“ ist es am 31. Mai 2017 in Chemnitz zu einem neuen Teilnehmerrekord gekommen. Beinahe 300 Läufer mehr als noch im Vorjahr haben den Weg auf den Sportplatz der Technischen Universität am Thüringer Weg gefunden.

So viele Läufer wie noch nie sind im Jahr 2017 zu Laufend gegen Krebs nach Chemnitz gekommen, um für die Belange von Krebspatienten einzustehen und sie mit ihrer Spende zu unterstützen. Insgesamt wurden 816 Läufer mit mindestens einer Runde der elektronischen Rundenzählung erfasst.

Bei Laufend gegen Krebs engagieren sich die Teilnehmer für den guten Zweck. Sie laufen so viel so können oder wollen. Es gibt keine Startgebühr wie man sie von Volksläufen oder Wettbewerben kennt. Stattdessen spenden die Läuferinnen und Läufer selbst oder ein von ihnen gewonnener Sponsor einen Betrag pro Runde oder einen Pauschalbetrag. Die damit eingenommenen Gelder kommen zu gleichen Teilen dem Projekt „Onkolotse“, dem Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.  und einem Bewegungsprojekt für von Krebs betroffene Kinder und Jugendliche in Chemnitz zugute. Bis Veranstaltungsende konnten 6.000 Euro an Spenden vereinnahmt werden, wobei noch Überweisungen in den nächsten Tagen erwartet werden dürfen.

Die Veranstaltung stand wieder unter dem Motto „Sonnenblumenlauf“. Für die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. steht die Sonnenblume als Symbol für Hoffnung und Lebensfreude. Diesen positiven Grundgedanken konnte man auch auf der Strecke spüren: Beinahe 250 Kinder nahmen teil. Sie trugen zu einem besonders positiven Charakter bei.

Insgesamt konnten in diesem Jahr 58 Teams mit mindestens zwei Teilnehmern sowie zahlreiche Einzelstarter registriert werden. Sie legten zusammen über 17.000 Runden oder die 17-fache Entfernung von Chemnitz bis zur Ostsee (Luftlinie) zurück.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. gehört die Wissensvermittlung zu Krebs. Deshalb kommen auch bei Laufend gegen Krebs Experten zu Wort, die zu wichtigen Aspekten informieren. In diesem Jahr waren dies Andreas Grünewald und Dr. Alexander Stäuber. Von der Bühne von Radio Chemnitz informierten sie im Interview darüber, was bei an Krebs erkrankten Kindern in Bezug auf Sport zu beachten ist und welche Rolle Sport und Bewegung bei der Prävention und Behandlung von Krebs spielen kann.

Auf dem „Marktplatz Gesundheit“ konnten sich die Anwesenden über das Broschüren-Angebot der Sächsischen Krebsgesellschaft informieren. Weiterhin waren die Knappschaft sowie der Stand „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes e.V. vor Ort.

Einen gelungenen Rahmen für die Veranstaltung schafften die Kurzauftritte der Clovers Cheerleader sowie der Skating Graces sowie Stände von Selbsthilfe-Vertretern und Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz.

Die Veranstaltung fand mit Prämierung der stärksten Laufleistungen und Übergabe der Pokale ihren Abschluss.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. dankt der Technischen Universität, besonders der Professur Bewegungswissenschaften, sowie dem Stadtsportbund Chemnitz e.V. für die Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung, die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen hat.

Ergebnisse

1. Platz Teamwertung Kinder: ISB - Integrative Sport- und Bildungsförderung  (818 Runden)
2. Platz Teamwertung Kinder: KiSS Chemnitz (487 Runden)
3. Platz Teamwertung Kinder: floor figthers chemnitz (411 Runden)

1. Platz Teamwertung: Klinikum Chemnitz / OCC (1630 Runden)
2. Platz Teamwertung: Parker Hannifin Manufacturing Germany (864 Runden)
3. Platz Teamwertung: KiSS Chemnitz (719 Runden)

1. Platz Frauen: Andrea Falke (63 Runden)
1. Platz Männer: Patrick Wendritsch (81 Runden)
1. Platz Mädchen: Marie Reichelt (40 Runden)
1. Platz Jungen: Leonard Freund (48 Runden)

1. Platz Schulwertung: Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium (312 Runden)

	
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Bei Laufend gegen Krebs engagieren sich die Teilnehmer für den guten Zweck. Sie laufen so viel so können oder wollen. Es gibt keine Startgebühr wie man sie von Volksläufen oder Wettbewerben kennt. Stattdessen spenden die Läuferinnen und Läufer selbst oder ein von ihnen gewonnener Sponsor einen Betrag pro Runde oder einen Pauschalbetrag. Die damit eingenommenen Gelder kommen zu gleichen Teilen dem Projekt „Onkolotse“, dem Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.  und einem Bewegungsprojekt für von Krebs betroffene Kinder und Jugendliche in Chemnitz zugute. Bis Veranstaltungsende konnten 6.000 Euro an Spenden vereinnahmt werden, wobei noch Überweisungen in den nächsten Tagen erwartet werden dürfen.

Die Veranstaltung stand wieder unter dem Motto „Sonnenblumenlauf“. Für die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. steht die Sonnenblume als Symbol für Hoffnung und Lebensfreude. Diesen positiven Grundgedanken konnte man auch auf der Strecke spüren: Beinahe 250 Kinder nahmen teil. Sie trugen zu einem besonders positiven Charakter bei.

Insgesamt konnten in diesem Jahr 58 Teams mit mindestens zwei Teilnehmern sowie zahlreiche Einzelstarter registriert werden. Sie legten zusammen über 17.000 Runden oder die 17-fache Entfernung von Chemnitz bis zur Ostsee (Luftlinie) zurück.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. gehört die Wissensvermittlung zu Krebs. Deshalb kommen auch bei Laufend gegen Krebs Experten zu Wort, die zu wichtigen Aspekten informieren. In diesem Jahr waren dies Andreas Grünewald und Dr. Alexander Stäuber. Von der Bühne von Radio Chemnitz informierten sie im Interview darüber, was bei an Krebs erkrankten Kindern in Bezug auf Sport zu beachten ist und welche Rolle Sport und Bewegung bei der Prävention und Behandlung von Krebs spielen kann.

Auf dem „Marktplatz Gesundheit“ konnten sich die Anwesenden über das Broschüren-Angebot der Sächsischen Krebsgesellschaft informieren. Weiterhin waren die Knappschaft sowie der Stand „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes e.V. vor Ort.

Einen gelungenen Rahmen für die Veranstaltung schafften die Kurzauftritte der Clovers Cheerleader sowie der Skating Graces sowie Stände von Selbsthilfe-Vertretern und Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz.

Die Veranstaltung fand mit Prämierung der stärksten Laufleistungen und Übergabe der Pokale ihren Abschluss.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. dankt der Technischen Universität, besonders der Professur Bewegungswissenschaften, sowie dem Stadtsportbund Chemnitz e.V. für die Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung, die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen hat.

Ergebnisse

1. Platz Teamwertung Kinder: ISB - Integrative Sport- und Bildungsförderung  (818 Runden)
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2. Kooperationstreffen ambulant und stationär Tätiger in der Arbeit mit Tumorpatienten und ihren Angehörigen

Am 09. Mai 2017 fand zum zweiten Mal ein Kooperationstreffen von ambulant und stationär Tätigen in der Arbeit mit Tumorpatienten und ihren Angehörigen in den Räumen der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Zwickau statt. Die 12 Teilnehmerinnen aus Zwickau und Umgebung arbeiten u.a. in Hospizdiensten, Beratungsstellen, Sozialdiensten oder Sanitätshäusern.

Auf Wunsch der Fachkräfte wurde das Thema der ersten Veranstaltung, das Pflegestärkungsgesetz II, erneut aufgegriffen und vertiefend besprochen. Frau Doreen Liebke, Leiterin Integrativbetreuung/ Pflegemanagement im DRK Aue-Schwarzenberg, gab in ihrem interessanten und anschaulichen Vortrag zunächst einen Überblick über das Gesetz und dessen Neuerungen. Anschließend ging sie auf das neue Begutachtungsassessment ein. Hierbei erläuterte sie das eingeführte Punktesystem, die Bedeutung der Pflegegrade sowie die Vor- und Nachteile dieses Bewertungssystems.

Während des Vortrags hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen bezüglich der Einführung und Umsetzung des Gesetzes einzubringen. Es fand ein reger Austausch statt, bei welchem verschiedene Probleme und Unsicherheiten besprochen werden konnten.

Die Teilnehmerinnen äußerten sich positiv über die Bearbeitung des Themas und den gemeinsamen Austausch und sind weiterhin an einem gemeinsamen Treffen interessiert.

Die nächste Veranstaltung wird voraussichtlich wieder im Frühjahr 2018 stattfinden.

	
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Am 09. Mai 2017 fand zum zweiten Mal ein Kooperationstreffen von ambulant und stationär Tätigen in der Arbeit mit Tumorpatienten und ihren Angehörigen in den Räumen der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Zwickau statt. Die 12 Teilnehmerinnen aus Zwickau und Umgebung arbeiten u.a. in Hospizdiensten, Beratungsstellen, Sozialdiensten oder Sanitätshäusern.

Auf Wunsch der Fachkräfte wurde das Thema der ersten Veranstaltung, das Pflegestärkungsgesetz II, erneut aufgegriffen und vertiefend besprochen. Frau Doreen Liebke, Leiterin Integrativbetreuung/ Pflegemanagement im DRK Aue-Schwarzenberg, gab in ihrem interessanten und anschaulichen Vortrag zunächst einen Überblick über das Gesetz und dessen Neuerungen. Anschließend ging sie auf das neue Begutachtungsassessment ein. Hierbei erläuterte sie das eingeführte Punktesystem, die Bedeutung der Pflegegrade sowie die Vor- und Nachteile dieses Bewertungssystems.

Während des Vortrags hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen bezüglich der Einführung und Umsetzung des Gesetzes einzubringen. Es fand ein reger Austausch statt, bei welchem verschiedene Probleme und Unsicherheiten besprochen werden konnten.

Die Teilnehmerinnen äußerten sich positiv über die Bearbeitung des Themas und den gemeinsamen Austausch und sind weiterhin an einem gemeinsamen Treffen interessiert.

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Mitgliederversammlung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Abstimmung

Am 6. Mai fand die Mitgliederversammlung 2017 der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Chemnitz statt. In diesem Jahr waren die Mitglieder in das Konferenzzentrum des Klinikums Chemnitz in die Flemmingstraße eingeladen. 33 Mitglieder sind der Einladung gefolgt, davon 27 stimmberechtigte Mitglieder und 6 nicht-stimmberechtigte Mitglieder. Neben Frau Prof. Dr. med. habil. Froster und Herrn Prof.Dr. med. habil. Rolle als Vorstandsvorsitzende und Schatzmeister waren aus dem Vorstand der SKG der stellvertretende Vorstandsvorsitzend Herr Dr. med. Baaske und Herr PD Dr. med. habil. Quietzsch anwesend.

Eröffnet wurde die Vorstandssitzung durch die Vorstandsvorsitzende. Die Leitung der Mitgliederversammlung wurde anschließend dem Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herrn Dr. Porzig übertragen.

Es folgte der Bericht des Vorstandes zum Jahr 2016, in dem über die durchgeführten Veranstaltungen informiert und über die neuen sowie die zum Teil bereits seit Jahren durchgeführten Projekte berichtet wurde. Nach dem Überblick zu den Planungen 2017 und einem ersten Ausblick auf 2018 folgten grundsätzliche Ausführungen zum Haushalt durch Prof. Rolle, den Schatzmeister der Gesellschaft. Daran schlossen sich der Haushaltsbericht 2016 sowie Informationen zum Stand der Finanzen in 2017 und die Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2018 an.

Nachdem die Geschäftsführung und der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Rechenschaft über die Tätigkeiten des Vereins abgegeben hatte, bot sich für die Mitglieder die Möglichkeit Fragen zu stellen. Die Veranstaltung schloss mit der Abstimmung über den Bericht des Vorstandes, der Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung 2017 und der Genehmigung des Haushaltsentwurfes 2018 ab.

Im Ergebnis der Abstimmung wurden dem Bericht zu 2016 zugestimmt, Vorstand und Geschäftsführung für 2016 entlastet und der Haushalt 2018 beschlossen.

	
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Eröffnet wurde die Vorstandssitzung durch die Vorstandsvorsitzende. Die Leitung der Mitgliederversammlung wurde anschließend dem Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herrn Dr. Porzig übertragen.

Es folgte der Bericht des Vorstandes zum Jahr 2016, in dem über die durchgeführten Veranstaltungen informiert und über die neuen sowie die zum Teil bereits seit Jahren durchgeführten Projekte berichtet wurde. Nach dem Überblick zu den Planungen 2017 und einem ersten Ausblick auf 2018 folgten grundsätzliche Ausführungen zum Haushalt durch Prof. Rolle, den Schatzmeister der Gesellschaft. Daran schlossen sich der Haushaltsbericht 2016 sowie Informationen zum Stand der Finanzen in 2017 und die Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2018 an.

Nachdem die Geschäftsführung und der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Rechenschaft über die Tätigkeiten des Vereins abgegeben hatte, bot sich für die Mitglieder die Möglichkeit Fragen zu stellen. Die Veranstaltung schloss mit der Abstimmung über den Bericht des Vorstandes, der Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung 2017 und der Genehmigung des Haushaltsentwurfes 2018 ab.

Im Ergebnis der Abstimmung wurden dem Bericht zu 2016 zugestimmt, Vorstand und Geschäftsführung für 2016 entlastet und der Haushalt 2018 beschlossen.

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Supervision für SHG-LeiterInnen in Schmannewitz

Vom 27.-28.04.2017 fand zum 12. Mal die Supervision für SHG-LeiterInnen und Selbsthilfegruppenmitglieder in der Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz statt. 24 TeilnehmerInnen nahmen in diesem Jahr daran teil.
Die Veranstaltung wurde von einer Mitarbeiterin der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Frau Gottsmann, und der Hausdame der Klinik, Frau Schulze, eröffnet.

Herr Prof. Dr. Miesch schloss sich mit seinem anschaulichen und interessanten Vortrag zu kommunikativen Problemen der Führung und Leitung einer Selbsthilfegruppe an und bereitete die TeilnehmerInnen auf diese Weise auf das Thema der Supervision vor.

Eine Teilnehmergruppe konnte nach dem einleitenden Vortrag direkt mit Herrn Prof. Dr. Miesch an der Supervision teilnehmen und in Austausch treten. Die anderen TeilnehmerInnen konnten im Genusstraining mit der Therapeuten Frau Mund ihre Sinne schulen und erhielten Anleitungen für mehr Genuss im Alltag. Nach einer Kaffeepause wechselten die Gruppen.

Nach dem Abendessen bot sich die Möglichkeit, am Abendprogramm der Klinik teilzunehmen. Der Saxophonspieler Jens Lübeck unterhielt die Zuschauer mit einer musikalischen Reise durch die vergangenen Jahrzehnte. In geselliger Runde konnte im Hotel Wiesenhof der Tag beim gemeinsamen Erfahrungsaustausch ausgeklungen werden.
Der zweite Veranstaltungstag begann für die eine Teilnehmergruppe wieder mit der Supervision bei Herrn Prof. Dr. Miesch. Die andere Gruppe konnte das schöne Wetter im Freien genießen und sich an der nordischen Art des Gehens probieren - dem Nordic Walking. Nach einer Pause wechselten die Gruppen wieder. Mit einem gemeinsamen Mittagessen sowie der Auswertung der Veranstaltung endete das zweitägige Treffen.

Die TeilnehmerInnen äußerten sich sehr positiv über die Veranstaltung. Sie bedankten sich vor allem für die guten Gespräche mit Herrn Prof. Dr. Miesch. Sie fühlten sich bei ihm mit ihren Anliegen und eventuellen Problemen sehr gut aufgehoben und konnten viele Anregungen für ihre Arbeit in den Selbsthilfegruppen mitnehmen.
Das Team der Christiaan-Barnard-Klinik hat durch ihre freundliche Betreuung und hervorragende Versorgung die Veranstaltung abgerundet. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.

	
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Herr Prof. Dr. Miesch schloss sich mit seinem anschaulichen und interessanten Vortrag zu kommunikativen Problemen der Führung und Leitung einer Selbsthilfegruppe an und bereitete die TeilnehmerInnen auf diese Weise auf das Thema der Supervision vor.

Eine Teilnehmergruppe konnte nach dem einleitenden Vortrag direkt mit Herrn Prof. Dr. Miesch an der Supervision teilnehmen und in Austausch treten. Die anderen TeilnehmerInnen konnten im Genusstraining mit der Therapeuten Frau Mund ihre Sinne schulen und erhielten Anleitungen für mehr Genuss im Alltag. Nach einer Kaffeepause wechselten die Gruppen.

Nach dem Abendessen bot sich die Möglichkeit, am Abendprogramm der Klinik teilzunehmen. Der Saxophonspieler Jens Lübeck unterhielt die Zuschauer mit einer musikalischen Reise durch die vergangenen Jahrzehnte. In geselliger Runde konnte im Hotel Wiesenhof der Tag beim gemeinsamen Erfahrungsaustausch ausgeklungen werden.
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